Archiv des Autors: DBN_Verwalter

Der intelligente Kühlschrank (Foto: Flickr/Sara/CC BY-SA 2.0)

Während des Einkaufs einen Blick in den heimischen Kühlschrank werfen

Liebherr präsentiert intelligente Kühlgeräte auf Basis von Microsoft Azure und Windows 10 IoT

Politik und die Widerstandskraft des Marktes (Foto: Flickr/Pete Toscano/CC BY-SA 2.0)

Politik und die Widerstandskraft des Marktes

Drei führende Mitglieder des Franklin Templeton-Investment-Teams sprechen über zukünftige Entwicklungen, die ihrer Ansicht nach die globalen Märkte beeinflussen könnten, und über ihre Strategien, sich auf kommende Ereignisse vorzubereiten.

Improving EM trade balances after sharp currency depreciations are helping current accounts to adjust (PIMCO, Haver as of Q2 2016)

Gute Argumente für Anlagen in Schwellen-Ländern

Nach mehreren Jahren episodischer Volatilität und Underperformance in den Emerging Markets (EM) fragen sich die Anleger, ob die langfristigen Argumente für Schwellenländeranleihen noch gültig sind. Ist der Renditeanstieg in den Emerging Markets 2016 ein Zeichen, dass die Anlageklasse wieder attraktiv ist, oder wird sie abermals in ein chaotisches Muster zurückfallen? Wir sind der Meinung, dass der Zeitpunkt für EM-Anlagen gut ist, dabei aber die aktuellen makroökonomischen Risiken zu berücksichtigen sind und ein starker Schwerpunkt auf die Bottom-up-Analyse gesetzt werden sollte, um Kapitalverluste zu vermeiden.

Banken forcieren Umbau ihrer Finanz- und Risikoarchitektur (Foto: Flickr/Pedro Plassen Lopes/CC BY-SA 2.0)

Banken forcieren Umbau ihrer Finanz- und Risiko-Architektur

Die Mehrzahl der Banken in Deutschland, der Schweiz und Österreich hat damit begonnen, ihre bislang wenig integrierten Finanz- und Risikodatenhaushalte zusammenzuführen. Wie die Studie „Regulatorik – Chance für Innovationen und Modernisierung der Finanz- und Risikoarchitektur“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC ergab, erkennt der überwiegende Teil der Institute mittlerweile die Vorteile integrierter Datenhaushalte und befindet sich derzeit in der Planung oder in der Durchführung langjähriger Umsetzungsprojekte.

Damit das Gehirn langfristig funktionsfähig bleibt, ist ausgewogener Schlaf unabdingbar. (Flickr - jepoirrier)

Studie: Zuwenig Schlaf schädigt das Gehirn

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich das Gehirn im Schlaf selbst entgiftet. Diese Entgiftung ist offenkundig in einem viel höheren Maß notwendig als bisher bekannt. Wer nicht mindestens sieben bis neun Stunden schläft, riskiert schwere Schädigungen des Gehirns.