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anders leben

Die Verbreitung von Fettleibigkeit in Europa. (Grafik: Wikimedia/Stefan Xp)

Therapie von übergewichtigen Kindern nur begrenzt wirksam

Eine aktuelle Langzeitstudie, die zur nachhaltigen Gewichtstherapie für Kinder und Jugendliche beitragen soll, hat ergeben, dass Verbesserungen des Gesundheitsverhaltens sowie zur Gewichtsstabilisierung nur schwer umzusetzen sind. Insgesamt waren 48 Einrichtungen an der Untersuchung beteiligt.

Offiziell dürfen Materialien für den Lebensmittelkontakt bei normaler Benutzung gar keine Stoffe abgeben, „die geeignet sind, die menschliche Gesundheit zu gefährden“. (Foto: Flickr/Your Comments Here by TerryJohnston CC BY 2.0)

Gift in Pappe und Plastik: Kaffee zum Mitnehmen birgt Gesundheitsrisiken

Der schnelle Genuss eines Coffee to Go könnte langfristige Auswirkungen auf den Organismus haben. Schuld ist jedoch nicht das Heißgetränk. Gefährlich sind Weichmacher und andere unbekannte Variablen, die ungewollt über den Pappbecher und den Plastikdeckel mit aufgenommen werden.

Warum die eingesetzten Maßnahmen ihre Wirkung nicht wie gewünscht entfalten konnten, ist unklar. (Foto: Flickr/ Young mum by DFID CC BY 2.0)

Studien: UN-Strategien sind wirkungslos

Die UN versucht Gelder zur Bekämpfung der Müttersterblichkeit einzusammeln, obschon die bisherigen Maßnahmen offenbar wenig fruchten. In den vergangenen zehn Jahren wurden Millionen Dollar für Gesundheits-Initiativen in Entwicklungsländern ausgegeben, die von der Weltgesundheitsorganisation als wertvoll erachtet wurden. Fachleute fordern nun eine Fehleranalyse, statt einer weiteren unreflektierten Geldverschwendung.

Pessimisten achten besser auf die eigene Gesundheit. (Foto: Flickr/ My favourite cup by bpende CC BY 2.0)

Pessimisten sind gesünder und leben länger

Je älter man wird, desto pessimistischer schätzt man seine Zukunft ein. Doch das muss nicht von Nachteil sein, denn Optimisten werden öfter krank und sterben früher. Auch in der Unternehmensführung kann sich negatives Denken auszahlen.

Prothesenträger haben häufig mit schmerzhaften Pilzinfektionen im Mund zu kämpfen. Forscher in Portugal arbeiten an einer möglichen Lösung. (Foto: Flickr/ by U.S. Pacific Air Forces CC BY 2.0)

Schwere Mundinfektionen: Silber ist wirksamer als Antibiotika

Schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde kolloidales Silber zur Infektionsbekämpfung eingesetzt. Jetzt erleben die ultrafeinen Partikel von elementarem Silber ein Comeback. Das so genannte Nanosilber hat sich als effektives Werkzeug zur Bekämpfung von heftigen Mundinfektionen herausgestellt. Unumstritten ist ein möglicher Einsatz aber nicht.

Die grünen Lungen der Erde sind in Gefahr. Ausrangierte Handys sollen jetzt zu ihrem Schutz beitragen. (Foto: Flickr/ Rainforest debris after the tree falls by Tatters CC BY 2.0)

Zweites Leben von Smartphones: Alt-Geräte decken Abholzung auf

Statt im Müll zu landen, werden alte Android Smartphones nun einer neuen Verwendung zugeführt. Ein US-Startup modifiziert gespendete Geräte und installiert sie im Regenwald. Das Ziel: Illegale Abholzung soll so verhindert und Verantwortliche dingfest gemacht werden können.

Je mehr Fast Food die Probanden verzehrten, desto größer auch das Risiko von Depressionen. (Foto: Flickr/#118 Pizza by Mikael Miettinen CC BY 2.0)

Tückischer Zusammenhang: Fast Food und schlechter Lebensstil schlagen aufs Gemüt

Fast Food und Fertig-Backwaren können bei übermäßigem Genuss negative Auswirkungen auf den Körper haben. Um die Zunahme in der Taille ging es den spanischen Forschern aber nicht. Ihre Studie zeigt, dass industriell verarbeitete Produkte in Kombination mit bestimmten Lebensumständen Auswirkungen auf die geistige Gesundheit haben können.

Die Wissenschaft verhilft Querschnittsgelähmten zu mehr Koordination. (Foto: Flickr/pat00139/CC BY 2.0)

Kampf gegen die Lähmung: Das Piercing sendet Befehle

Mithilfe von Zungenpiercings können gelähmte Personen präzise Befehle an die Computersysteme von Rollstühlen geben. Dies bietet Rollstuhlfahrern neue Möglichkeiten, mit ihrer sozialen Umwelt zu interagieren. Entscheidend ist der doppelte Vorteil der Zunge.

Süßer Genuss ohne Folgen: Die Wissenschaftler denken auch an einen digitalen Lutscher. (Foto: Flickr/Biubiu y el lolly by JavierPsilocybin CC BY 2.0)

Wissenschaftler arbeiten an künstlichem, digitalen Geschmack

Ein Gerät ermöglicht es, den Geschmack von bestimmten Nahrungsmitteln beziehungsweise Speisen digital nachzuahmen. Zwei Elektroden bilden den Geschmack auf der Zunge nach. Mit einem auf dieser Technik basierenden digitalen Lutscher sollen Diabetiker zukünftig Süßes schmecken, ohne sich zu gefährden.

Bisher stand das Bienensterben im Fokus. Jetzt ist klar: Die Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln reichen deutlich weiter. (Foto: Flickr/ Bee by dicktay2000 CC BY 2.0)

Pestizide: Nicht nur Bienen sind bedroht

Pestizide haben einen weitaus größeren Einfluss auf die Umwelt, als bislang angenommen. Wie eine aktuelle Studie aufzeigt, werden durch ihren Einsatz Erde, Luft und Wasser nachhaltig und tiefgreifend vergiftet. Betroffen sind davon nicht nur die Bienen und andere Bestäuber. Auch Regenwürmer, Fische und Vögel werden in Mitleidenschaft gezogen.