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Um die Ernährung der Weltbevölkerung sicherzustellen, muss ein sozialer Wandel einsetzen. (Foto: Flickr/Calgary Reviews/CC BY 2.0)

UN warnen vor Lebensmittelknappheit

Weltweit muss die Nahrungsmittelproduktion bis Mitte des Jahrhunderts um 60 Prozent gesteigert werden. Anderenfalls komme es zu einer Verknappung der Lebensmittel. Die Folgen wären soziale Unruhen und weltweite Bürgerkriege. Besonders dramatisch sei die Situation in Asien, warnt die UN.

Über die Pollen gelangen die Pestizide in den Bienenstock. Innerhalb von zwei Tagen stirbt das ganze Bienenvolk, nachdem es dem giftigen Stoff einmal ausgesetzt war. (Foto: flickr/blunews.org)

Bienensterben ist alarmierend für Wirtschaft und Ernährung

Sterben die Bienen weiterhin so schnell wie in den vergangenen zehn Jahren, wird es einige Lebensmittel bald nicht mehr geben. Der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Wechselwirkungen zwischen Pestiziden und Pilzschutzmitteln sind vermutlich für das Massensterben der Bienenvölker verantwortlich.

Das Ernährungsproblem wird die Menschheit spalten: Wegen der hohen Lebensmittelpreise werden natürliche Lebensmittel zu einem Luxusartikel. (Foto: Flickr/Martin)

Können künstliche Lebensmittel den Hunger bekämpfen?

Bei den Lebensmitteln droht eine massive Spaltung der Welt: Wegen zahlreicher Naturkatastrophen und Finanzspekulationen werden die Preise in den kommenden Jahren explodieren. Eine denkbare Variante: Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung können sich in Zukunft nur noch die wenigsten leisten.

Jährlich sterben in Deutschland 17.000 Frauen an den Folgen von Brustkrebs. (Foto: Flickr/ euthman)

Mammografie-Screenings zeigen keine positive Wirkung

Die Röntgenuntersuchung der Brust bringt den Frauen keine messbaren Vorteile. Das herkömmliche Abtasten der Brust genügt. In den USA werden jährlich etwa 37 Millionen Mammografien für einen Preis von jeweils etwa 100 Dollar durchgeführt.

Hamburg ist nach Durchschnitts-Einkommen die reichste Stadt Deutschlands. (Foto: igowhereugo/CC BY-ND 2.0)

Sterberisiko bei Krebs ist in reichen Regionen geringer

Der Wohnort spielt für Krebspatienten eine entscheidende Rolle. Patienten aus wirtschaftlich schwachen Regionen haben in den ersten drei Monaten nach der Diagnose ein um 33 Prozent höheres Sterbe-Risiko.

Geht es nach dem mecklenburgischen Landwirtschaftsminister stehen Elstern und andere aasfressende Vögel bald auf der Abschussliste der Jäger. (Foto: Flickr/maaddin)

Schweinepest: Mecklenburg-Vorpommern bläst zur Jagd auf Vögel

In Mecklenburg-Vorpommern hat der Landwirtschaftsminister Vögel zum Abschuss freigegeben. Damit soll eine mögliche Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verhindert werden. Als Aasfresser seien sie potentielle Verbreiter des Krankheitserregers. Der Fleischindustrie droht ein Milliarden-Desaster, wenn die Schweinepest auf Deutschland übergreift.

Wird genmanipuliertes Saatgut bald über die Türkei auf den europäischen Markt gelangen? (Foto: Flickr/labormikro)

Monsanto will Saatgut über die Türkei in Europa verbreiten

Monsanto hat offenbar einen Weg gefunden, den europäischen Markt vom Osten her aufzurollen. Der US-Konzern möchte seine Produktionsstätte in der Stadt Bursa ausbauen, um den europäischen Markt mit genmanipuliertem Saatgut zu versorgen.

Krankenhaus-Infektionen sind für einen Großteil der in Kliniken auftretenden Komplikationen verantwortlich. (Foto: Flickr/Pieter v Marion/CC BY-SA 2.0)

Tödlich verlaufende Infektionen nehmen zu

Innerhalb von zehn Jahren ist die Sterberate durch Infektionen um 75 Prozent gestiegen. Allein im vergangenen Jahr ist ein Anstieg von zehn Prozent zu verzeichnen. Insbesondere ein Darmbakterium, das in Krankenhäusern verbreitet ist, verursacht immer schwerere Krankheitsverläufe.

Das Prinzip ist einfach. Mit einem Köder werden Krebszellen angelockt und können dann behandelt werden. (Foto: Flickr/captain.orange/CC BY-ND 2.0)

Forscher fischen mit „Angelrute“ nach Krebszellen

Wissenschaftler fischen mit einer winzigen Rute nach Krebszellen. Die Glioblastome können dadurch ohne OP bewegt und an einen zugänglicheren Ort gebracht werden.

Über 50.000 hormonell bedingte Neuerkrankungen bei Brust- und Prostata-Krebs gibt es jedes Jahr. (Foto: Flickr/marknewell/CC BY-SA 2.0)

Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie

Die Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.