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anders leben

„Es gibt keine Rechtfertigung für die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Gewichts“, so Studienleiterin Dr. Sarah Jackson. (Foto: Flickr/ Full-Figured Man by Tony Alter CC BY 2.0)

Witze über Dicke: Betroffene essen dann noch mehr

Britische Forscher warnen vor abfälligen Bemerkungen gegenüber Menschen mit Übergewicht. Statt in der Folge vielleicht mit dem Abnehmen zu beginnen, hat das dadurch erzeugte Unbehagen über die eigene Fettleibigkeit offenbar den gegenteiligen Effekt. Die Betroffenen legen noch mehr an Gewicht zu.

Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln wollen ihre Ruhe. Stimmt nicht, sagen jetzt US-Wissenschaftler. (Foto: Flickr/ Ride: She with the plastic bag by Mo Riza CC BY 2.0)

Gespräche in der U-Bahn: Kontakte mit Unbekannten heben nachweislich die Laune

Statt in öffentlichen Verkehrsmitteln stumm nebeneinander zu sitzen, scheint es tatsächlich ratsam, das Gespräch zu suchen. Wie US-Forscher nun herausgefunden haben, trägt eine solche Kontaktaufnahme mit Fremden zur deutlichen Hebung der eigenen Laune bei. Doch stattdessen folgen wir einer vermeintlichen kulturellen Norm - eine klassische Fehleinschätzung.

Schon kurzzeitige Bewegung kurbelt den Blutfluss in den Beinen nachhaltig an. (Foto: Flickr/ walk like a japanese by Magdalena Roeseler CC BY 2.0)

Zu langes Sitzen: Schon fünf Minuten Laufen hebt negative Effekte auf

Laut einer aktuellen Studie der Indiana University könnte die schädliche Wirkung von langem Sitzen im Büro durch eine einfache Verhaltensänderung umgekehrt werden. Alles, was dafür zu tun sei, wäre eine Arbeitsunterbrechung von fünf Minuten pro Stunde. Schon diese kurzen Aktivitäten reichten aus, um das Blut in Wallung zu bringen.

Ein vollwertiges Auto ist der Tabby nicht. Seine Erscheinung erinnert er an die eines Go-Karts wie auf dem Bild. (Foto: Flickr/ by Jack Gordon CC BY 2.0)

Tabby: Ein kollektives Fahrzeug zum Selberbauen

Ein italienisches Unternehmen hat ein Elektro-Auto-Kit für zuhause entwickelt. Tabby Urban ist ein Fahrzeug, das von den Kunden designt und selbst in einer Stunde zusammengebaut werden kann. Das Kollektivgut kann online von jedermann weiter entwickelt und ausgebaut werden.

Das experimentelle Arzneimittel kam schon im Rahmen der Schweinegrippe zum Einsatz. (Foto: Flickr/ Epidemia de Pánico by Eneas De Troya CC BY 2.0)

Aus für die Grippe-Impfung? Forscher setzen auf Einmal-Injektion

Ärzte könnten schon bald über eine neue „Waffe“ zur Bekämpfung der Grippe verfügen. US-Forscher haben offenbar ein Mittel ausfindig gemacht, das schon mit einer einzigen Dosis die Grippesymptome sicher und effektiv lindern kann. Eine regelmäßige Grippe-Impfung wäre dann wohl nicht mehr nötig.

Die flexible und dünne OLED-Technik ist vielseitig einsetzbar und könnte künftig den Markt, zumindest als Displayanzeige bei Smartphones oder Tablets, dominieren. (Foto: Flickr/ LG curved OLED TV by Kārlis Dambrāns CC BY 2.0)

LG entwickelt rollbares und flexibles Display

LG entwickelt aktuell einen OLED-TV-Panel mit HD-Auflösung, der so flexibel und dünn wie Papier ist. Bis 2017 plant das südkoreanische Unternehmen ein transparentes und biegsames OLED-TV-Panel mit 60-Zoll und Ultra-HD auf den Markt zu bringen. Damit könnte es einen neuen Trend setzen.

Den Lkws könnten sich in Zukunft beliebig viele Pkws in einem Konvoi anschließen. Das autonome Fahrsystem funktioniert mit Kameras, Radar und Lasersensoren sowie einer speziellen Software. (Foto: Flickr/ Cloud factory by Andreas Levers CC BY 2.0)

Fahrerlose LKW bald auf niederländischen Straßen

Die Niederlande planen bis spätestens 2020 als erstes Land fahrerlose Fahrzeuge in ihren Straßenverkehr einzuführen. Auch Japan und die USA testen seit einigen Jahren autonome Lkw. Die neue Technologie soll die Verkehrssicherheit erhöhen und Treibstoffkosten bedeutend senken.

Stimmt die Einstellung, passt auch der Lernerfolg. Ob positive Botschaften auch langfristig leistungssteigernd wirken, muss aber noch erforscht werden. (Foto: Flickr/ Create-Learning Team Building and Leadership by Michael Cardus CC BY 2.0)

Glaube versetzt Berge: Studie weist Wirkung positiver Botschaften nach

Forscher in den USA haben belegt, dass allein der Glaube an unseren Intellekt diesen auch tatsächlich anregen kann. Werde einem Menschen gesagt, dass Erfolg durch harte Arbeit entstehe statt genetisch vorbestimmt zu sein, führe das tatsächlich zu einer Veränderung der Hirnmuster. Der positive Effekt: Jene, die besser sein wollen, würden das auf diese Weise sogar schaffen.

Diese Ergebnisse „könnten ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Kaffees sein“, so Studienleiter Philippe Lashermes. (Foto: Flickr/ Coffee time at Tivoli Road Bakery in South Yarra by Katherine Lim CC BY 2.0)

Für besseren Geschmack und mehr Widerstandskraft: Forscher entschlüsseln das Kaffee-Genom

Ein internationales Forscherteam will den Kaffeegenuss künftig deutlich verbessern. Die Gruppe entschlüsselte das sequenzierte Genom einer bestimmten Kaffee-Sorte. Mit diesen neuen Erkenntnissen sind sie nicht nur der Entwicklung von Koffein auf der Spur. So könnten auch widerstandsfähigere und qualitativ hochwertigere Pflanzen gezüchtet werden, die besser gegen Trockenheit und Krankheiten gewappnet sind.

Wer die dominante Sprache in einem Land nicht spricht, bleibt politisch und wirtschaftlich im Abseits. (Foto: Flickr/ Microphones by Håkan Dahlström CC BY 2.0)

Studie: Ökonomischer Fortschritt löscht Sprachen aus

Britische Wissenschaftler sind überzeugt, dass der wirtschaftliche Fortschritt das Aussterben von Sprachen vorantreibt. In einer Studie fanden sie heraus, dass Minderheitensprachen ausgerechnet in den entwickelsten Teilen der Welt wie Nordamerika, Europa und Australien am meisten gefährdet sind. Rettung gibt es aber offenbar in der digitalen Welt.