Alle Artikel von:

anders leben

Akupunktur hat offenbar Einfluss auf die Ausschüttung von Beta-Endorphinen im Gehirn. (Foto: Flickr/ Artsy acupuncture needle design on mom's back by ~ggvic~ CC BY 2.0)

Studie bestätigt: Akupunktur hilft gegen Hitzewallung in der Menopause

Alternativmedizin statt Chemiekeule: Eine umfangreiche Studien-Auswertung hat nun belegt, dass Hitzewallungen in den Wechseljahren wirkungsvoll mit Akupunktur bekämpft werden können. In Deutschland leiden mehr als die Hälfte aller Frauen unter diesen unangenehmen Begleiterscheinungen. Eine Hormontherapie kommt für viele aber nicht infrage.

In Deutschland entstehen 53 Kilo vermeidbarer Abfälle pro Person und Jahr. (Foto: Flickr/i-Waste by Erich Ferdinand CC BY 2.0)

Lebensmittelverschwendung: Neue App soll Ressourcen schonen und Geld sparen

Die alltägliche Lebensmittelverschwendung kostet die USA rund 165 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Ein App-Entwickler aus New York will diese Summe künftig deutlich schrumpfen lassen. Via Mobiltelefon sollen Händler und Konsumenten schneller zueinander finden und Nahrungsmittel doch noch auf den Tisch statt in den Müll befördern. Eine Idee, die auch in Deutschland äußerst lukrativ wäre.

Wissen Mediziner mehr über die Wirkmechanismen, die Krebs bei Männern und Frauen verursachen, können sie auch die Therapie deutlich optimieren. (Foto: Flickr/ Bad Haircut by Kevin Stanchfield CC BY 2.0)

Gehirn-Tumor: Darum erkranken Männer häufiger als Frauen

Jüngste Erkenntnisse von US-Forschern legen nahe, die Krebsforschung künftig deutlich differenzierter nach Männern und Frauen zu betrachten. Bei der Erforschung von Gehirn-Tumoren machten sie jetzt ein bestimmtes Protein aus, das bei Männern inaktiver als bei Frauen ist. Die Folge: Männliche Patienten haben lebenslang ein höheres Erkrankungsrisiko.

Wenn wir das richtig anstellen, kann es die nächste Mikrowelle in ihrer Küche sein", so Nestlé-Chef Paul Bulcke. (Foto: Flickr/ Microwave by Paul Downey CC BY 2.0)

Nestlé entwickelt personalisiertes Küchengerät für Nährstoffe

Nestlé arbeitet derzeit an der Entwicklung eines Haushaltgeräts, das seinen Benutzer individuell mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Mit dem Projekt „Iron Man“ sollen Krankheiten durch Nahrungssergänzung bekämpft werden. Allerdings ist das persönliche Gesundheitsprofil bisher zu teuer.

Die Faktoren, die eine Essstörung befeuern, begleiteten die Frauen oft bis ins Erwachsenenalter. (Foto: Flickr/Havre's Shopping Mecca by Nomadic Lass CC BY 2.0)

Diät in Kindheit und Jugend: Frauen müssen mit Spätfolgen für ihre Gesundheit rechnen

Je früher junge Frauen mit einer radikalen Diät beginnen, desto schlimmer können die langfristigen gesundheitlichen Folgen sein. Das haben US-Forscher jetzt in einer großangelegten Studie nachgewiesen. Die Wissenschaftler treffen mit ihren Warnungen den Nerv der Zeit. Doch noch gibt es Widerstand.

Acht Stunden sitzen und arbeiten - dafür sind weder Gehirn noch Körper geschaffen. (Foto: Flickr/ New office by Phil Whitehouse CC BY 2.0)

Formel für optimale Produktivität: Immer wieder Sprints mit kurzen Pausen

Die Auswertung einer speziellen Time-Tracking- und Produktivitäts-App hat ergeben: Die optimalsten Büro-Ergebnisse erzielt derjenige, der seinen Rhythmus wie ein Sportler gestaltet. Intensiven, kürzeren Arbeitsphasen folgen kleine, aber konsequente Pausen. Um wirklich erfolgreich zu sein, brauche es offenbar nicht einmal Überstunden.

Betroffene wünschen sich oft, statt fernzusehen oder zu spielen, etwas sinnvolleres getan zu haben. (Foto: Flickr/ The Wire by Caitlin Regan CC BY 2.0)

Feierabend: TV und Videospiele haben keinen Entspannungs-Effekt

Sich nach der Arbeit durch das TV-Programm zappen oder ein paar Runden digitale Spielerei sind beim Abschalten weniger hilfreich, als bislang gedacht. Eine aktuelle Studie kommt sogar zu dem Schluss: Nach solchen Feierabendaktivitäten fühlen sich viele meist sogar schlechter als zuvor. Der Grund: Sie erzeugen erneut Gefühle wie Schuld oder Versagen.

Um eine Feinbestimmung handelt es sich beim entworfenen Bluttest nicht. Aber er liefert zumindest erste Anhaltspunkte für erhöhte Aufmerksamkeit. (Foto: Flickr/ 100_8965 by AlishaV CC BY 2.0)

Suizid-Risiko: Bluttest könnte neues Frühwarnsystem werden

Mediziner sollen Suzidigefährdete künftig mittels einer Blutprobe identifizieren können. US-Forscher haben bei Selbstmördern die verminderte Aktivität eines Gens ausgemacht, das negative Gedanken kontrolliert und impulsives Verhalten unterdrückt. Mit einem darauf hin entworfenen Test lagen die Wissenschaftler zu fast 100 Prozent richtig.

Ob die aktuelle Empfehlung der Weisheit letzter Schluss ist, bleibt wahrscheinlich streitbar. (Foto: Flickr/ me and the fruit and vegetables by slightly everything CC BY 2.0)

Obst und Gemüse: Mehr als fünf Portionen täglich braucht es nicht

Eine Meta-Analyse aktueller Studien will nun endgültig Klarheit über die optimale Menge an Obst und Gemüse auf dem täglichen Speiseplan schaffen. Das internationale Forscherteam empfiehlt fünf Portionen, um etwa den Tod durch eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorzubeugen. Alles darüber hinaus sei der Gesundheit nicht weiter zuträglich.

Die Rattenmutter wurde schon weit vor der Schwangerschaft konditioniert. Ihre Angst übertrug sie später auf ihren Nachwuchs. (Foto: Flickr/I am babysitting for spring break by Dawn Huczek CC BY 2.0)

Angstgefühle: Mütter warnen Babys mit ihrem Körpergeruch

US-Forscher haben nun einen weiteren Weg entdeckt, wie Mütter ihre Kinder erziehen. Angst vor Gefahren lernen die Kleinen demnach durch Übertragung. Sie riechen diese bei ihrer Mutter. Herausgefunden haben das Wissenschaftler der University of Michigan im Versuch mit Ratten.