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anders leben

Es braucht kein zeitaufwendiges Fitness-Programm, um die Gesundheit nachhaltig zu steigern. (Foto: Flickr/ Running by j0sh (www.pixael.com) CC BY 2.0)

Studie: Schon fünf Minuten joggen täglich verlängern das Leben

Selbst geringe Anstrengungen reichen offenbar aus, um etwas für die eigene Herzgesundheit zu tun. US-Forscher fanden jetzt heraus, dass sich schon einige Minuten Jogging am Tag positiv auswirken. Die Geschwindigkeit des Laufs ist dabei übrigens nicht entscheidend.

Die Migräne lässt Betroffene regelrecht wegtreten eine genaue Datenaufzeichnung ist für viele unmöglich. (Foto: Flickr/ Hangover by mislav-m CC BY 2.0)

Migräne: Neue Online-Plattform will Therapie verbessern

Mit Hilfe einer neuen App sollen Migräne-Patienten und ihre Ärzte künftig besser zusammenarbeiten. Ein Startup aus Singapur hat hierzu eine Online-Plattform entwickelt, die wie eine Art Symptom-Tagebuch genutzt wird. Im Notfall sollen auch Daten gespeichert werden, wenn der Patient dies im Zuge einer Attacke vergisst.

Bisher war es nur eine Ahnung: Jetzt haben Forscher belegt, dass der Blick mehr sagt als Tausend Worte. (Foto: Flickr/ glowing turista by The Sean & Lauren CC BY 2.0)

Liebe oder Sex? Die Augen verraten die Intention

US-Forscher haben jetzt eine romantische Vorstellung bestätigt: Liebe auf den ersten Blick gibt es tatsächlich. Das Team hat hierzu die Augen der Probanden genau unter die Lupe genommen. Je nachdem, wohin die Pupille wandert, lassen sich offenbar auch die Absichten des Gegenübers bestimmen.

Ob sich die lockere Begrüßungsformel durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. (Foto: Flickr/ by Click! the Web Series CC BY 2.0)

Grippe-Prävention: Wissenschaftler empfehlen Gruß mit der Faust statt Handschlag

Um Krankheiten zu vermeiden, sollten sich Menschen künftig nicht mehr die Hand geben. Stattdessen empfehlen britische Forscher sich die Gepflogenheiten junger Leuten anzueignen und sich mit der Faust zu begrüßen. Der Grund: Auf diese Weise lässt sich die Übertragung von Bakterien und Viren um bis zu 90 Prozent senken.

Findet sich die Schaltzentrale auch im menschlichen Gehirn, wären völlig neue Therapieansätze bei Ess-Störungen möglich. (Foto: Flickr/ 40+290 Notch by bark CC BY 2.0)

Ess-Sucht: Forscher entdecken Appetitzügler im Gehirn

US-Wissenschaftler haben bei Versuchen mit Mäusen offenbar jene Gehirnzellen entdeckt, die das Verlangen nach Essen einfach ausschalten können. Wurden die entsprechenden Neuronen aktiviert, wirkte sich das umgehend auf die Nahrunsaufnahme aus. Die Ergebnisse könnten in Zukunft neue Therapie-Methoden etwa bei extrem über- oder auch untergewichtigen Patienten ermöglichen.

Der Mensch verbringt gut ein Drittel seines Lebens im Bett. Dem Schlafzimmer widmen wir aber nach wie vor zu wenig Aufmerksamkeit. (Foto: Flickr/ Sleeping OMG by CarbonNYC CC BY 2.0)

Neuartiger Sensor überwacht Umweltfaktoren im Schlafzimmer

Eine kleine Kugel soll in Zukunft für mehr Schlafqualität sorgen. Das Kombi-Gerät arbeitet mit diversen Sensoren und einer App, die uns auf Störenfriede im Schlafzimmer aufmerksam machen. Bereits im Herbst kommt The Sense auf den Markt.

Die Ergebnisse aus den USA und Südafrika klingen vielversprechend, ob sie auch dauerhaft sind, muss noch untersucht werden. (Foto: Flickr/Smoke by LawPrieR CC BY 2.0)

Weg von der Zigarette: Höherer Erfolg durch Mix aus Nikotinpflaster und Medikamenten

Zwei aktuelle Studien geben Nikotinsüchtigen neue Hoffnung, dem Glimmstengel doch noch zu entsagen. Die Forscher fanden bei ihren Untersuchungen heraus: Die besten Ergebnisse lassen sich mit einer Kombination aus Ersatzprodukten und gezielter Medikation erreichen. Frei von Risikien ist eine solche Methode aber nicht.

Eine kompetente Beratung und eine optimistische Grundhaltung wirkte sich offenbar positiv auf den Heilungsprozess der Rückenpatienten aus. (Foto: Flickr/ Eaten alive by mosquitos by Debs CC BY 2.0)

Akute Rückenschmerzen: Paracetamol hat keine Wirkung

Werden akute Schmerzen im unteren Rücken mit Paracetamol behandelt, ist das hinausgeworfenes Geld. Zu diesem Ergebnis kommen australische Forscher, die die Wirksamkeit des Medikaments in solchen Fällen untersucht haben. In einer doppelt-blinden Studie stellten sie das Schmerzmittel einem Placebo gegenüber. Der Effekt war der gleiche.

Kindern, die per Kaiserschnitt geboren werden, fehlt der positive Stress, der sie auf das Leben außerhalb des Mutterleibs vorbereitet. (Foto: Flickr/ Baby by gabi_menashe CC BY 2.0)

Studie: Kaiserschnitt-Geburt hat Einfluss auf die Stammzellen

Ist ein Kind nicht dem positiven Stress einer natürlichen Geburt ausgesetzt, kann das offenbar Auswirkungen auf seine spätere Gesundheit haben. Schwedische Forscher haben die Stammzell-DNA von Babys analysiert, die entweder auf normalem Weg oder per Kaiserschnitt zur Welt kamen. Das Ergebnis: Gleich in mehreren hundert DNA-Regionen zeigten sich Unterschiede. Ob diese aber langfristig sind, muss noch geklärt werden.

Eis aus einer herkömmlichen Softeis-Maschine geht zwar wesentlich schneller, macht nach Ansicht der Nachwuchsforscher aber nur halb so viel Spaß. (Foto: Flickr/Soft Serve Ice Cream by stevendepolo CC BY 2.0)

3D-Genuss für Zuhause: MIT-Studenten bauen Eiscreme-Drucker

Drei Studenten am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben im Rahmen einer Semesterarbeit eine neuartige Form der Eis-Produktion entwickelt. Das Forscher-Trio stellte den ersten 3D-Drucker für Eiscreme her. Noch haben sie daraus keine Geschäftsidee gemacht. Im Trend liegen sie damit aber allemal.