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Allgemein

EDNA könnte zum sicheren Schutz beim Anmelden per Smartphone und PC in Online-Systeme verwendet werden. (Foto: Flickr/ iPhone with scotch tape by yuichirock CC BY 2.0)

Elektronische DNA-Analyse identifiziert jeden Online-Nutzer

Die so genannte EDNA von Online-Nutzern kann eine Person nicht nur identifizieren. Sie kann auch nachweisen, wenn Alkohol oder Drogen konsumiert wurden. Das physikalische Verhalten könnte somit ein sicherer Weg sein, Menschen im Internet zu demaskieren. Es könnte aber auch eine Möglichkeit sein, sich sicher einloggen zu können.

Im Laufe der Evolution wurden sieben Muskelgruppen selektiert, die einen Menschen bedrohlich aussehen lassen. (Foto: Flickr/ Pretend-Angry Face by Michael Bentley CC BY 2.0)

Zorniger Gesichtsausdruck: Darum sieht er weltweit gleich aus

US-amerikanische Forscher haben sich mit der Entwicklung der menschlichen Mimik befasst. Sie fanden heraus, warum ein ärgerlicher Gesichtsausdruck auf der ganzen Welt ein identisches Muster besitzt. Ihrer Ansicht nach ging es ursprünglich weniger um Wut, denn um Angst.

Angst vor dem Anderssein: Auch im Internet werden Meinungen zurückgehalten, wenn sie nicht mainstream sind. (Foto: Flickr/ silent diversity by DryHundredFear CC BY 2.0)

Online-Studie: Das teilen Freunde nicht auf Facebook

Der Austausch von unterschiedlichen Positionen hat offenbar auch im Internet Grenzen. Wie ein renommiertes Meinungsforschungsinstitut in Washington herausgefunden hat, üben User regelrecht Selbstzensur. Ansichten, die nur von einer Minderheit geteilt werden, finden sich kaum auf den Pinnwänden von Facebook oder Twitter.

Wettstreit unter Forschern: Solarzellen müssen immer günstiger und immer leistungsfähiger werden. (Foto: Flickr/ Solar Pergola, Barcelona by Max D CC BY 2.0)

Effiziente Solarzellen: Neues Konzept kann mehr Sonnenstrahlen in Strom umwandeln

Ein US-amerikanisches Startup hat neuartige, kostengünstige Solarzellen entwickelt. Sie sollen schon bald in der Lage sein, bis zu 50 Prozent der Sonnenstrahlen in Strom umzuwandeln. Langfristig soll die damit erzeugte Energie günstiger sein als die aus Gaskraftwerken.

Lebende Roboter: Forscher wollen Motten aus der Ferne kontrollieren

US-Forscher sind gerade dabei eine Methode zu entwickeln, um den Flug von Motten elektronisch steuern zu können. Die Tiere werden hierzu mit Elektroden ausgestattet und fungieren als lebende Roboter. Denkbar ist ihr zukünftiger Einsatz vor allem bei weitreichenden Such- und Rettungseinsätzen in Katastrophensituationen.

Made in India: Intelligentes Schuhwerk ist direkt mit dem Smartphone verbunden

Ein indisches Unternehmen hat Schuhe entwickelt, die mitdenken. Via Bluetooth sind sie direkt mit dem eigenen Smartphone verbunden und können so nicht nur Kalorien oder Schritte zählen, sondern auch als Navigationssystem fungieren. Die intelligenten Sohlen sind eine nützliche Hilfe für Sportler, Wanderer und Reisende, aber vor allem eine echte Unterstützung für Sehbehinderte.

Harvard-Experiment: Über 1000 Roboter agieren als selbständiger Schwarm

Forschern an der renommierten Harvard University ist das bislang größte Schwarm-Experiment mit Robotern weltweit gelungen. Die Wissenschaftler brachten insgesamt 1024 Mini-Roborter dazu, sich ohne äußeres Zutun in verschiedenen Formationen anzuordnen. Anwendung finden könnte die zu Grunde liegende Technologie künftig in der Automobilbranche oder bei Naturkatastrophen.

Die Forscher machten das Rauchen als größten Risikofaktor aus. (Foto: Flickr/ smoking by francois karm CC BY 2.0)

Ausschaltung von Risikofaktoren: Veränderter Lebensstil bringt bis zu 17 zusätzliche Jahre

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben errechnet, wie viel Lebenszeit ein Mensch durch bestimmte Verhaltensweisen durchschnittlich einbüßt. Sie stellten fest: Der Verzicht von Alkohol und Zigaretten sowie ein geringer Fleischkonsum bringen statistisch betrachtet bis zu 17 weitere Jahre. Entscheidend dabei ist jedoch die innere Einstellung.

In Deutschland entstehen 53 Kilo vermeidbarer Abfälle pro Person und Jahr. (Foto: Flickr/i-Waste by Erich Ferdinand CC BY 2.0)

Lebensmittelverschwendung: Neue App soll Ressourcen schonen und Geld sparen

Die alltägliche Lebensmittelverschwendung kostet die USA rund 165 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Ein App-Entwickler aus New York will diese Summe künftig deutlich schrumpfen lassen. Via Mobiltelefon sollen Händler und Konsumenten schneller zueinander finden und Nahrungsmittel doch noch auf den Tisch statt in den Müll befördern. Eine Idee, die auch in Deutschland äußerst lukrativ wäre.

Bisher war es nur eine Ahnung: Jetzt haben Forscher belegt, dass der Blick mehr sagt als Tausend Worte. (Foto: Flickr/ glowing turista by The Sean & Lauren CC BY 2.0)

Liebe oder Sex? Die Augen verraten die Intention

US-Forscher haben jetzt eine romantische Vorstellung bestätigt: Liebe auf den ersten Blick gibt es tatsächlich. Das Team hat hierzu die Augen der Probanden genau unter die Lupe genommen. Je nachdem, wohin die Pupille wandert, lassen sich offenbar auch die Absichten des Gegenübers bestimmen.