Alle Artikel in:

Allgemein

Das E.-coli-Bakterium: Es ist die häufigste Ursache für nosokomiale Infektionen. (Foto: Flickr/ e.coli by Iqbal Osman1 CC BY 2.0)

Infektion im Krankenhaus: Knapp 4 % der Patienten betroffen

Die am häufigsten auftretende Infektion, die Patienten während eines Krankenhausaufenthalts bekommen, ist die postoperative Wundinfektion. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass die Behandlungen mit Antibiotika gegen diese Infektionen zugenommen haben, die maßgeblich zur Verbreitung von resistenten Keimen beitragen.

Parkinson zählt zu den häufigsten neurologischen Krankheiten. Die Betroffenen leiden unter Muskelstarre, Haltungsinstabilität und unkontrolliertem Muskelzittern. (Foto: Flickr/ Reflections, sometimes broken by Oakley Originals CC BY 2.0)

Parkinson: Forscher verhindern Absterben von Gehirnzellen

Österreichern ist es gelungen, den Grund für das Sterben der Zellen bei Parkinson zu entschlüsseln. Als sie das Protein namens PMR1 ausschalteten, verbesserten sich daraufhin die motorischen Fähigkeiten der Parkinson-Patienten.

Dieselabgase führen vor allem zu Lungen- und Blasenkrebs. (Foto: Flickr/ Diesel by Matt Erasmus CC BY 2.0)

Gefährlich wie Arsen oder Asbest: WHO stuft Diesel als krebserregend ein

Diesel ist krebserregend, und zwar in einem weit höheren Ausmaß als bisher gekannt. Die WHO stellt nach einer Langzeitstudie fest, dass die Wirkungen mit jenen von Asbest, Arsen oder Senfgas zu vergleichen sind.

Wachsender Erfolgsdruck in Beruf und Privatleben haben eine „Spirale von Überforderung“ in Gang gesetzt. (Foto: Flickr/ 184; Stress level: Midnight by Sara. Nel CC BY 2.0)

Stress am Arbeitsplatz: Burnout wird zur Volkskrankheit

Die Zahl der betrieblichen Fehltage wegen seelischer Erkrankungen steigt signifikant: Die Kammer der Psychotherapeuten (BPtK) beobachtet eine Verdoppelung seit dem Jahr 2000. 12,5 Prozent aller Fehltage in den Betrieben werden aktuell mit psychischen Krankheiten begründet.

Internetsucht ist kein Hirngespinst. (Foto: Flickr/ free internet by striatic CC BY 2.0)

Internetsucht mit Nikotinsucht molekulargenetisch vergleichbar

Forscher entschlüsseln eine neue Form von Suchtverhalten, wie sie bei Nikotin- oder Alkoholabhängigkeit vorzufinden ist. Mutierte Gene sollen dabei das Internet-Suchtverhalten anregen, zu dem Frauen genetisch bedingt eher neigen.

Pessimisten achten besser auf die eigene Gesundheit. (Foto: Flickr/ My favourite cup by bpende CC BY 2.0)

Pessimisten sind gesünder und leben länger

Je älter man wird, desto pessimistischer schätzt man seine Zukunft ein. Doch das muss nicht von Nachteil sein, denn Optimisten werden öfter krank und sterben früher. Auch in der Unternehmensführung kann sich negatives Denken auszahlen.

Mit einer Spritze sollen winzige Teile in den menschlichen Organismus gelangen, wo sie von Mini-Robotern mit Greifarmen zusammengebaut werden sollen. (Foto: Flickr/Sascha Kohlmann)

Mini-Roboter bauen Medizinequipment im Körper

Mini-Roboter können nach der Injektion in den menschlichen Körper durch die Blutbahn transportiert werden und erstellen Medizin-Equipment im Körper. Die Einzelteile werden von den Greifarmen der Roboter zusammengebaut. Die Steuerung erfolgt durch ein äußerliches Magnetfeld.

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology in den USA vergleichen die radioaktive Strahlung nach der Atomkatastrophe in Fukushima mit Tschernobyl. (Foto: Flickr/InSapphoWeTrust/CC BY-SA 2.0)

Fukushima: USA behindern Messung von radioaktivem Niederschlag

Das renommierte Forschungszentrum MIT ist besorgt: Messungen des gefürchteten radioaktiven Niederschlags von Fukushima haben höhere Werte ergeben, als nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl. Die US-Behörden hatten versucht, die Wissenschaftler an den Messungen zu hindern.

Damit das Gehirn langfristig funktionsfähig bleibt, ist ausgewogener Schlaf unabdingbar. (Flickr - jepoirrier)

Studie: Zuwenig Schlaf schädigt das Gehirn

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich das Gehirn im Schlaf selbst entgiftet. Diese Entgiftung ist offenkundig in einem viel höheren Maß notwendig als bisher bekannt. Wer nicht mindestens sieben bis neun Stunden schläft, riskiert schwere Schädigungen des Gehirns.

Trübe Aussichten: Bis 2020 könnten etwa 200 deutsche Krankenhäuser verschwunden sein. (Foto: Flickr/pbuergler)

Drohende Insolvenzen: Marktbereinigung durch Kliniksterben

Eine Studie prognostiziert die Schließung von 200 Kliniken bis zum Jahr 2020. Sie empfiehlt, Krankenhäuser ohne Zukunft und Bedeutung sollten aufgegeben werden.