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Einfachheit

Das wertvolle Material finden die Forscher derzeit noch kostenlos auf der Straße. (Foto: Flickr/ Cigarette Butts by Steven Depolo CC BY 2.0)

Studie aus Seoul: Zigarettenstummel sind preiswerte Stromspeicher

Für Wissenschaftler in Südkorea sind die Überreste eines Glimmstengels mehr als nur übelriechender Müll. Ihnen gelang es, aus dem kurzen Stummeln nützliche Kohlefasern für so genannte Superkondensatoren herzustellen. Zum Einsatz kommen diese in der modernen Welt in allerlei Geräten, wie zum Beispiel in Laptops oder beim Aufladen von Handy-Akkus.

Ein vollwertiges Auto ist der Tabby nicht. Seine Erscheinung erinnert er an die eines Go-Karts wie auf dem Bild. (Foto: Flickr/ by Jack Gordon CC BY 2.0)

Tabby: Ein kollektives Fahrzeug zum Selberbauen

Ein italienisches Unternehmen hat ein Elektro-Auto-Kit für zuhause entwickelt. Tabby Urban ist ein Fahrzeug, das von den Kunden designt und selbst in einer Stunde zusammengebaut werden kann. Das Kollektivgut kann online von jedermann weiter entwickelt und ausgebaut werden.

Den Lkws könnten sich in Zukunft beliebig viele Pkws in einem Konvoi anschließen. Das autonome Fahrsystem funktioniert mit Kameras, Radar und Lasersensoren sowie einer speziellen Software. (Foto: Flickr/ Cloud factory by Andreas Levers CC BY 2.0)

Fahrerlose LKW bald auf niederländischen Straßen

Die Niederlande planen bis spätestens 2020 als erstes Land fahrerlose Fahrzeuge in ihren Straßenverkehr einzuführen. Auch Japan und die USA testen seit einigen Jahren autonome Lkw. Die neue Technologie soll die Verkehrssicherheit erhöhen und Treibstoffkosten bedeutend senken.

Smart-Home-Geräte machen bequemes und energieeffizientes Wohnen möglich. (Foto: Flickr/ Day 230 by SuperFantastic CC BY 2.0)

Smart-Home-Geräte übernehmen den Haushalt

Smart-Home-Geräte sollen mit Hilfe energieeffizienter und bequemer Technik massentauglich werden. Das Interesse an internetfähigen Haushaltsgeräten wächst weltweit. Die Anwendung war bisher aber kompliziert und aufwendig. Jetzt sollen neue Software-Technologien mehrere Geräte per App verbinden.

Smartphone-User sind offenbar eher konservativ. Gefällt eine App, besteht kaum eine Veranlassung, sich weiter umzusehen. (Foto: Flickr/ 09_2013_47 by Highways Agency CC BY 2.0)

Hype vorbei: Smartphone-Besitzer wollen keine neuen Apps

Der Markt für mobile Anwendungssoftware hat offenbar seinen Zenit überschritten. Eine internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat ermittelt, dass fast ein Drittel der britischen Smartphone-Besitzer in einem durchschnittlichen Monat keine Apps heruntergeladen haben. Wer nicht zu den Top-Anbietern gehört, kann in dieser Branche nichts mehr verdienen.

Sicherheit und Komfort: Intelligente Fahrräder unterstützen Biker im Straßenverkehr

Blinker, Licht und Bremse reichen schon lange nicht mehr aus, um Fahrrad-Freunde zu begeistern. In einem US-Wettbewerb haben sich deshalb fünf Teams mit ihrer Zukunftsvision eines City-Bikes befasst. Dabei heraus kamen Prototypen, die mit viel Technik und kreativen Ideen sowohl Sicherheit als auch Komfort im Straßenverkehr erhöhen wollen.

Noch muss ein Gerät entwickelt werden, das die Energie ins Smartphone transportiert. (Foto: Flickr7 iPod touch apps by Ian Lamont CC BY 2.0)

Ohne Steckdose: Smartphones können schon bald mit Bakterien aufgeladen werden

Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, Energie aus Bakterien in Erde und Schmutzwasser zu ziehen. Jetzt soll ein Gerät entwickelt werden, das den kostenlosen Strom speichern und absondern kann. Ein solcher Energiespeicher könnte besonders an Orten ohne Stromzugang nützlich sein.

Acht Stunden sitzen und arbeiten - dafür sind weder Gehirn noch Körper geschaffen. (Foto: Flickr/ New office by Phil Whitehouse CC BY 2.0)

Formel für optimale Produktivität: Immer wieder Sprints mit kurzen Pausen

Die Auswertung einer speziellen Time-Tracking- und Produktivitäts-App hat ergeben: Die optimalsten Büro-Ergebnisse erzielt derjenige, der seinen Rhythmus wie ein Sportler gestaltet. Intensiven, kürzeren Arbeitsphasen folgen kleine, aber konsequente Pausen. Um wirklich erfolgreich zu sein, brauche es offenbar nicht einmal Überstunden.

Was steckt drin? Verbraucher sollen das künftig mit Hilfe der Nahinfrarotspektroskopie erkennen. (Foto: Flickr/ March 11 by Arya Ziai CC BY 2.0)

Kalorien-Zähler für die Hosentasche: Mini-Scanner hilft bei der Nahrungswahl

Ein israelisches Unternehmen möchte Verbrauchern die richtige Auswahl der Lebensmittel erleichtern. Ein kleines Gerät - nicht größer als ein USB-Stick - soll ein ausgiebiges Studium der Nährstoff-Angaben künftig überflüssig machen. Per kurzem Scan kann der Spektrometer für die Hosentasche zum Beispiel Fett- oder Zuckergehalt der Speisen erkennen.

Die Wissenschaft verhilft Querschnittsgelähmten zu mehr Koordination. (Foto: Flickr/pat00139/CC BY 2.0)

Kampf gegen die Lähmung: Das Piercing sendet Befehle

Mithilfe von Zungenpiercings können gelähmte Personen präzise Befehle an die Computersysteme von Rollstühlen geben. Dies bietet Rollstuhlfahrern neue Möglichkeiten, mit ihrer sozialen Umwelt zu interagieren. Entscheidend ist der doppelte Vorteil der Zunge.