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Gesundheit

Krankenhaus-Infektionen sind für einen Großteil der in Kliniken auftretenden Komplikationen verantwortlich. (Foto: Flickr/Pieter v Marion/CC BY-SA 2.0)

Tödlich verlaufende Infektionen nehmen zu

Innerhalb von zehn Jahren ist die Sterberate durch Infektionen um 75 Prozent gestiegen. Allein im vergangenen Jahr ist ein Anstieg von zehn Prozent zu verzeichnen. Insbesondere ein Darmbakterium, das in Krankenhäusern verbreitet ist, verursacht immer schwerere Krankheitsverläufe.

Das Prinzip ist einfach. Mit einem Köder werden Krebszellen angelockt und können dann behandelt werden. (Foto: Flickr/captain.orange/CC BY-ND 2.0)

Forscher fischen mit „Angelrute“ nach Krebszellen

Wissenschaftler fischen mit einer winzigen Rute nach Krebszellen. Die Glioblastome können dadurch ohne OP bewegt und an einen zugänglicheren Ort gebracht werden.

Über 50.000 hormonell bedingte Neuerkrankungen bei Brust- und Prostata-Krebs gibt es jedes Jahr. (Foto: Flickr/marknewell/CC BY-SA 2.0)

Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie

Die Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.

Cannabis wird als Schmerzmittel eingesetzt, aber Studien zufolge kann die Pflanze mehr als nur vorübergehende Linderung verschaffen. (Foto: Flickr/DonGoofy)

Cannabis könnte HIV-Ausbreitung im Körper stoppen

Marihuana kann chronische Schmerzen HIV-positiver Menschen lindern. Zudem stärkt die Droge die Immunzellen. Wissenschaftler vermuten, dass Marihuana die Verbreitung des Virus im Körper aufhalten kann.

Vegetarisches Curry-Gericht. Eine Studie behauptet, Vegetarier hätten eine schlechtere Lebensqualität als Fleischesser. (Foto: Flickr/avlxyz/CC BY-SA 2.0)

Studie: Vegetarier bekommen öfter Krebs

Laut einer Studie der Universität Graz leben Vegetarier deutlich ungesünder als Fleischesser. Sie erkranken öfter an chronischen Krankheiten und haben eine geringere Lebensqualität. Selbst Menschen, die viel Fleisch essen, leben gesünder als Vegetarier. Doch auch die Art und Weise, wie Speisen zubereitet werden, hat Auswirkungen auf die Gesundheit.

Bei einer OP dürfen keine Fehler geschehen. Chirurgen arbeiten an Wegen, Fehlerquellen auszuschließen. (Foto: Flickr/The National Guard/CC BY 2.0)

Hohe Schadenssummen: Operationen sind nicht mehr versicherbar

Die Folgekosten nach fehlgeschlagenen Operationen sind enorm gestiegen. So auch die Versicherungskosten für die Kliniken. Chirurgen müssen angesichts explodierender Haftpflichtprämien die Risiken bei Operationen minimieren. Passgenaue Prophylaxe-Instrumente sollen ihnen dabei helfen

Die elektronische Gesundheitskarte kann Daten speichern und Kosten verursachen. Eine sachgemäße Verwendung der Daten ist jedoch noch nicht möglich. (Foto: Flickr/opyh/CC BY 2.0)

Ärzte wehren sich gegen Sanktions-Drohung der Krankenkassen

Beim Debakel um die elektronische Gesundheitskarte wollen die Krankenkassen die Pflege der Stammdaten auf die Ärzte abwälzen. Zur Not sollen Sanktionen die Ärzte in die Verantwortung zwingen. Für die Mediziner ist das „inakzeptabel“. Die Krankensassen haben seit 2008 über 800 Millionen Euro in das IT-Projekt gesteckt – bislang ohne messbaren Erfolg.

Teenager können künftig mit einem Speicheltest herausfinden, ob sie zu Depressionen neigen. (Foto: Flickr/natur.echt/CC BY-ND 2.0)

Speicheltest soll Teenager vor Depressionen schützen

Der Wert des Cortisol-Spiegels spielt bei Depression im jugendlichen Alter eine große Rolle. Etwas Speichel und ein Fragebogen könnten zukünftig dazu beitragen, Jugendliche davor zu bewahren, immer tiefer in eine starke Depression zu verfallen.

Regelmäßiges Kiffen hat Nebenwirkungen, kurzfristige und langfristige. (Foto: Flickr/Wiros/CC BY-SA 2.0)

Wiener Arzt: Cannabis löst Psychosen aus

Die Einnahme von Cannabis gefährdet die geistige Gesundheit junger Menschen. Die falsche Dosierung von medizinischem Cannabis kann eine Psychose auslösen. Eine medizinische Vorkontrolle sei vor der Verschreibung ebenso dringend notwendig wie eine Entkriminalisierung, so ein Wiener Arzt.

Gesundheits-Tee, Medikamente und Taschentücher. Wer sich krank zur Arbeit schleppt, fügt dem Unternehmen unter Umständen Schaden zu. (Foto: ikk-classic)

Arbeitnehmer können mit Überforderung nicht richtig umgehen

Der Wunsch nach einer Auszeit oder private Termine sind für überforderte Angestellte ein Grund, um der Arbeit fern zu bleiben. Konflikte mit dem Chef sind hingegen fast nie Grund dafür. Die Mehrheit der überforderten Angestellten schleppt sich noch mit einer Krankheit zur Arbeit. Ein geringerer Anteil macht blau. Beides zeugt von einem falschen Umgang der Arbeitnehmer mit Überlastung.