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Lebensmittel

Kurkuma gilt in der traditionellen asiatischen Medizin seit jeher als wichtiger Helfer. (Foto: Flickr/ #turmeric #superfood by WILLPOWER STUDIOS CC BY 2.0)

Depressionen: Kurkuma hilft ohne schwere Nebenwirkungen

Eine aktuelle Studie zeigt, dass Kurkuma effektiv bei der Behandlung von Depressionen eingesetzt werden könnte. Das Ingwergewächs ist nach Ansicht indischer Forscher sogar einigen der gängigsten Antidepressiva vorzuziehen. Denn drastische Nebenwirkungen gibt es nicht. Weitere Untersuchungen stehen aber noch aus.

Dem kurzen Genuss von Garnelen geht eine lange Leidensgeschichte voraus. (Foto: Flickr/Garnelen by jonworth-eu CC BY 2.0)

Der Preis des Luxus: Garnelen werden in Thailand auf Sklaven-Schiffen verarbeitet

Jedes Jahr wird eine halbe Milliarde Garnelen von Thailand in die ganze Welt geschickt. Damit die Delikatessen in den reichen Ländern der Welt billig eingekauft werden können, beschäftigt Thailand tausende Arbeiter auf "Sklavenschiffen". Das geschieht in Internationalen Gewässern, womit die Arbeiter rechtlos sind. Es ist eine beispiellose Ausbeutung, die den luxuriösen Lebensstil im Westen möglich macht.

Der Genuss von Himbeeren soll den Körper fit und leistungsstark machen. (Foto: Flickr/Himbeer-Experimente by Anoymous Account CC BY 2.0)

Himbeere ist ein Geheimtipp in der Krebs-Prävention

Die Himbeere bietet eine bessere Unterstützung bei Erkrankungen, als bislang angenommen. Die Frucht gilt zwar seit jeher nicht nur als süße Erfrischung, sondern auch als leistungsstarkes Lebensmittel. Jetzt ist aber bekannt: Sie hat einen geradezu durchschlagenden Einfluss auf Krebszellen.

Der Verzehr von Steinfrüchten und Nüssen kann auf natürlichem Weg dazu beitragen, das Diabetes-Risiko zu verringern. (Foto: Flickr/theogeo)

Regelmäßiger Konsum von Pistazien schützt vor Diabetes

Der regelmäßige Verzehr von Pistazien kann die Insulinresistenz verringern. Dies weist auf eine mögliche Schutzfunktion des Pistazienkonsums gegen die Entwicklung von Typ-2-Diabetes hin.

In Reformhäusern sind Kunden sicher vor Gen-Food. (Foto: Reformhaus/Luca Abbiento)

Studie: 63 Prozent der Bürger lehnen Gen-Food ab

Die Deutschen wollen sich gegen die Risiken gentechnisch veränderter Lebensmittel schützen. Milch, Eier und Butter können aus Tieren stammen, denen genmanipuliertes Futter gegeben wurde. Bislang gibt es keine Möglichkeit, das nachzuvollziehen.

Genmanipuliertes Saatgut gefährdet die Qualität des deutschen Brotes. (Foto: Hofpfisterei)

Genetisch verändertes Saatgut gefährdet deutsche Brotqualität

Die Brotvielfalt in Deutschland ist weltweit einzigartig. Rund 3.000 verschiedene Sorten haben Bäcker hierzulande im Angebot. Das „deutsche Brot” soll sogar Weltkulturerbe werden. Doch die drohende Verunreinigung der Anbauflächen durch gentechnisch verändertes Saatgut gefährdet diesen Plan.

Frankreich verbietet Landwirten künftig den Anbau aller transgenen Maissorten. (Foto: Flickr/Alois Staudacher)

Gesetz zum Anbau von Genmais in Frankreich auf der Kippe?

Die Nationalversammlung hat ein Gesetz zum Anbauverbot von Genmais verabschiedet. Dadurch ist die Aussaat aller Genmais-Sorten in Frankreich künftig untersagt. Die konservative UMP bezeichnet die Entscheidung als „Fortschrittsverweigerung“ und kündigt Klagen vor dem Verfassungsgericht an.

Die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Nigella sativa fördern die Gesundheit. (Foto: Flickr/digital Cat/CC BY 2.0)

Schwarzkümmel hilft gegen Osteoporose

Osteoporose und Alterserscheinungen wie zu hohe Blutfettwerte können mit Schwarzkümmel behandelt werden. Das Gewürz wird vor allem im indischen und im arabischen Raum gern bei Mahlzeiten eingesetzt. Der besondere Kümmel gibt nicht nur entsprechende Würze, sondern wirkt sich auch noch positiv auf die Gesundheit aus.

Zucker ist weltweit beliebt. Doch er sollte mit äußerster Vorsicht und Zurückhaltung genossen werden. (Foto: Flickr/rajasgh)

Zucker wirkt auf den Körper wie Heroin

Zucker macht nicht nur dick, sondern auch süchtig und beeinflusst das Gehirn. Ähnlich wie bei Kokain und Heroin zeigen sich Sucht- und Entzugserscheinungen nach dem Konsum von Zucker. Eine Studie gibt Anlass zu Besorgnis.

Um die Ernährung der Weltbevölkerung sicherzustellen, muss ein sozialer Wandel einsetzen. (Foto: Flickr/Calgary Reviews/CC BY 2.0)

UN warnen vor Lebensmittelknappheit

Weltweit muss die Nahrungsmittelproduktion bis Mitte des Jahrhunderts um 60 Prozent gesteigert werden. Anderenfalls komme es zu einer Verknappung der Lebensmittel. Die Folgen wären soziale Unruhen und weltweite Bürgerkriege. Besonders dramatisch sei die Situation in Asien, warnt die UN.