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Lebensmittel

Natürliche Nahrungsmittel sind begrenzt. Forscher entwickeln synthetische Produkte, um die Ressourcenknappheit zu überwinden. (Foto: Flickr/Nick Saltmarsh/CC BY 2.0)

Die Entwicklung von künstlichem Essen schreitet voran

Investoren arbeiten weltweit an der Ablösung von natürlichen Lebensmitteln durch künstliche Ernährung. Der Bio-Markt ist out, die Astronauten-Nahrung für alle ist der Trend. Durch die Integration von Mikro-Chips könnte die Ernährung der Zukunft auch interessante Informationen der Bürger weitergeben. Der Chip im Ei ersetzt das Anzapfen der Telefon-Leitung. Ein Blick in die schöne neue Welt.

EU-Handelskommissar Karel De Gucht rückt von der Aufhebung aller Zölle auf US-Waren wieder ab. (Foto: Consilium)

USA wollen unbeschränkt Käse und Fleisch in Europa verkaufen

Die USA bestehen im Rahmen des neuen Freihandelsabkommens auf eine Abschaffung aller Zölle. Sie wollen Fleisch und Käse ohne Einschränkungen nach Europa exportieren und wollen daher alle Exporthemmnisse beseitigen. Die EU taktiert – will aber schon am 26. März in einer Grundsatzerklärung den Amerikanern weit entgegenkommen.

Ob „zuckerfrei“ draufsteht oder nicht, spielt keine Rolle. Jede Kaugummisorte enthält diverse Zucker-Arten. (Foto: DGN)

Kaugummis enthalten schädliche Substanzen

In Kaugummis wurden schädliche Substanzen entdeckt Eine Studie hat nun ans Tageslicht gebracht, dass Kaugummis zwar Zähne reinigen können, selbst jedoch alles andere als sauber sind.

Nestlé-Chef Peter Brabeck sieht im Verkauf von medizinischem Essen den Markt der Zukunft. (Foto: Flickr/UNCTAD/CC BY-SA 2.0)

Nestlé forscht an Hirnzellen zur Herstellung von medizinischem Essen

Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé forscht an Gehirn- und Leberzellen. Er will Lebensmittel entwickeln, die Krankheiten heilen können. Nestlé sieht eine Chance, dass der Pharma- und der Lebensmittel-Markt verschmelzen. Auf diesem Weg kann die Industrie auf Defekte und Sehnsüchte des menschlichen Organismus reagieren.

Von außen eine ganz normale Kartoffel. Doch die gentechnisch veränderte „Amflora“ von BASF produziert besonders viel Stärke und soll auch als Futtermittel eingesetzt werden. (Foto: Flickr/BASFPlantScience/CC BY 2.0)

Gericht stoppt EU: Gen-Kartoffel Amflora wird verboten

Die genetisch veränderte Kartoffel Amflora darf trotz Zulassung durch die EU-Kommission nicht angebaut werden. Die EU-Kommission habe Verfahrenspflichten verletzt, so die Begründung der Richter. Die Europäische Kommission hat zwei Ausschüsse mit Experten aus EU-Mitgliedsstaaten einfach übergangen.

Tröpfchenweise lösen wissenschaftliche Erkenntnisse den Mythos von der gesunden Milch auf. (Foto: Flickr/Tambako the Jaguar)

Milch ist gesund – aber nur in der Werbung

Auf Werbeslogans, die die gesunden Inhaltsstoffe von Milchprodukten anpreisen, trifft man als Konsument täglich. Ernährungsexperten empfehlen, Soja-, Reis- oder Hafermilch zu komsumieren, statt Kuhmilch.

In Santa Catalina in Uruguay versuchen amerikanische Investoren gemeinsam mit lokalen Unternehmen, ein Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft aufzuziehen. (Foto: Grasslands)

Investor: „Weltweiter Kampf um Lebensmittel hat begonnen“

Der Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen – und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen.

Eine süchtig machende Kombination: Wer seinen Kaffee ohne Zucker genießt, senkt sein Risiko, an Krebs zu erkranken. (Foto: Flickr/schoschie/CC BY-SA 2.0)

Krebsbildung: Zucker viel ungesünder als bisher gedacht

Je süßer die Limonade, desto besser lässt sie sich verkaufen. Dabei ist Zucker noch weitaus ungesünder, als bislang vermutet. Dies beweisen nun Tests an Mäusen.

Schön bunt, süß und lecker. Aber auch extrem ungesund: Donuts enthalten krebserregende Stoffe. (Foto: Flickr/blue.tofu/CC BY 2.0)

Das sind die fünf gefährlichsten Lebensmittel

Scheinbar harmlose Lebensmittel können sehr gefährlich sein. Hot Dogs und Donuts machen nicht nur dick, sie sind auch krebserregend. Das Problem: Man sieht den Lebensmitteln die schädigende Wirkung nicht an. Und die Hersteller haben kein Interesse daran, die Kunden darauf hinzuweisen.

Hersteller müssen nur bei Rindfleisch angeben, woher es kommt. Alle anderen Kennzeichnungspflichten will die EU frühestens 2015 umsetzen. (Foto:Flickr/ohallmann(CC BY 2.0)

Sieg gegen EU: Fleisch-Lobby verschiebt Herkunftspflicht auf 2015

Die Kommission will Herkunftskennzeichnungen bei Fleisch verhindern – obwohl erst vor wenigen Monaten noch nicht deklariertes Pferdefleisch europaweit in Fertigprodukten gefunden wurde. Der Nachweis, woher ein Tier kommt, sei zu teuer. Die Produktionskosten würden sich verdoppeln, so die Kommission.