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ADHS

Fluorid in Zahnpasta schützt die Zähne vor Karies. Es kann aber auch noch andere Wirkungen entfalten, die vor allem für Kinder schädlich sind. (Foto: DGN)

Ungesunde Zahnpasta: Fluorid kann ADHS verursachen

Forscher haben nun einen Zusammenhang zwischen Chemikalien und dem Auftreten bestimmter neurologischer Erkrankungen wie ADHS und Autismus entdeckt. Fluorid, das in Zahnpasta und in den USA auch teilweise im Leitungswasser enthalten ist, steht im Zentrum der aktuellen Untersuchungen.

Etwa 400 verschiedene Giftstoffe aus Verpackungsmaterial können dem menschlichen Organismus schaden. (Foto: DGN)

Getränkeflaschen aus Plastik enthalten giftige Stoffe

Forscher haben hunderte giftiger Chemikalien in industriell verpackten Nahrungsmitteln gefunden. Diese werden über das Essen in den Körper aufgenommen. Einige der Stoffe stehen im Verdacht ADHS, Autismus und Krebs auszulösen.

Psycho-Pharmaka für Kinder sollten nur vom Facharzt verschrieben werden. (Foto: Flickr/weisserstier/CC BY 2.0)

Verschreibung von Psycho-Pharmaka bei Kindern nimmt zu

Deutsche Kinder sind gefährdet: In den vergangenen Jahren sind die Verschreibungen von Antipsychotika um 41 Prozent gestiegen, obwohl die Zahl der psychischen Auffälligkeiten nicht gestiegen ist. Alarmierend: Ein Großteil der Verschreibungen kommt nicht vom Facharzt, sondern vom Hausarzt – obwohl diesem die Fachkompetenz zur Beurteilung der riskanten Medikamente oft fehlt.

Arzt-Report: Generation ADHS wächst heran

Nach Informationen des Arztreports 2013 stieg die Zahl der ADHS-Diagnosen zwischen 2006 und 2011 um 42 Prozent. Besonders bei Kindern, deren Eltern arbeitslos sind, sei das Risiko für ADHS sehr hoch, mit steigendem Ausbildungsniveau sinke die Wahrscheinlichkeit.