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Alzheimer

Probanden mit einem Vitamin-D-Mangel hatten ein um 125 Prozent höheres Risiko an Demenz zu erkranken. (Foto: Flickr/ My mother by Vince Alongi CC BY 2.0)

Alzheimer: Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Demenz entdeckt

Ältere Menschen mit Vitamin-D-Mangel sind offenbar einer höheren Gefahr ausgesetzt, an Demenz zu erkranken. US-Forscher konnten in einer aktuellen Studie ein um bis zu 125 Prozent gesteigertes Risiko nachweisen. Unklar ist bislang jedoch, ob und wie ein entsprechender Ausgleich durch eine bewusste Ernährung dem Einhalt gebieten kann.

Ein gesunder Schlaf macht fit für den Tag. (Foto: Flickr/Tony Alter/CC BY 2.0)

Schlafmangel kann das Gehirn schädigen

Zu wenig Schlaf wird mit einem hohen Cholesterinspiegel, Übergewicht und Depressionen in Verbindung gebracht. Nun sagen australische Forscher, dass Schlafmangel auch das Gehirn schädigen kann.

Bei schweren Hirnschäden gibt es nicht viel, was hilft. (Foto: Flickr/GreenFlames09/CC BY 2.0)

Schwere Hirnschäden: Fischöl verspricht Heilung

Es mehren sich Fälle, in denen die Einnahme von Fischöl zu einer Heilung bei Verletzungen des Gehirns geführt hat. In den USA wurden mehrere junge Männer, die im Koma lagen, damit therapiert. Auch gegen Asthma, Diabetes und Osteoporose kommen die Omega-3-Fettsäuren der Fische immer öfter zum Einsatz.

Bluthochdruck, Diabetes und Cholesterin bewirken nicht nur Gefäßkrankheiten, sondern sind auch Vorboten von Alzheimer. (Foto: Flickr/robnguyen01/CC BY-SA 2.0)

Forscher finden Verbindung zwischen Cholesterin und Alzheimer

Patienten mit höheren Cholesterin-Levels weisen auch stärkere Ablagerungen des Proteins Beta-Amyloid auf, das als Auslöser der Alzheimer-Demenz gilt. Die Anpassung des Cholesterin-Spiegels könnte ein Mittel im Kampf gegen Alzheimer werden.

Nestlé-Chef Peter Brabeck sieht im Verkauf von medizinischem Essen den Markt der Zukunft. (Foto: Flickr/UNCTAD/CC BY-SA 2.0)

Nestlé forscht an Hirnzellen zur Herstellung von medizinischem Essen

Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé forscht an Gehirn- und Leberzellen. Er will Lebensmittel entwickeln, die Krankheiten heilen können. Nestlé sieht eine Chance, dass der Pharma- und der Lebensmittel-Markt verschmelzen. Auf diesem Weg kann die Industrie auf Defekte und Sehnsüchte des menschlichen Organismus reagieren.

Alzheimer gilt als unheilbar, Stress erhöht das Risiko einer Erkrankung. Die Krankheit wurde 1901 von dem Arzt Alois Alzheimer das erste Mal beschrieben. (Foto: Flickr/Digital Shotgun)

Stress löst bei Frauen im späteren Leben Demenz aus

Stress in der Mitte des Lebens kann bei Frauen im späteren Leben eine Alzheimer-Erkrankung fördern. Eine Studie mit mehr als 800 Frauen ließ erste Schlüsse in diese Richtung zu. Bis heute gelten die Ursachen der Alzheimer-Erkrankung als nicht vollständig geklärt.

Beim Power-Schlaf ist eine kurzfristige Regeneration möglich. Damit das Gehirn jedoch langfristig funktionsfähig bleibt, sind lange Nächte unabdingbar. (Foto: Sleep Medicine Center Cleveland Clinic)

Studie: Mangel an Schlaf schädigt das Gehirn

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich das Gehirn im Schlaf selbst entgiftet. Diese Entgiftung ist offenkundig in einem viel höheren Maß notwendig als bisher bekannt. Wer nicht mindestens sieben bis neun Stunden schläft, riskiert schwere Schädigungen des Gehirns.

Damit das Gehirn langfristig funktionsfähig bleibt, ist ausgewogener Schlaf unabdingbar. (Flickr - jepoirrier)

Studie: Zuwenig Schlaf schädigt das Gehirn

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich das Gehirn im Schlaf selbst entgiftet. Diese Entgiftung ist offenkundig in einem viel höheren Maß notwendig als bisher bekannt. Wer nicht mindestens sieben bis neun Stunden schläft, riskiert schwere Schädigungen des Gehirns.

Ein kleines Nickerchen zwischendurch entspannt den Körper und entgiftet das Gehirn. (Foto: Flickr/Lordcolus/CC BY 2.0)

Reinigungsprozess: Schlaf entgiftet das Gehirn

Während des Schlafs weiten sich Räume zwischen den Nervenzellen des Gehirns. Dadurch werden wie in einem Abwassersystem Giftstoffe aus dem Organ ausgeschieden. Das hilft gegen Krankheiten wie Alzheimer.

Mithilfe der Kernspintomographie kann das Gehirn auf Proteinablagerungen untersucht werden, welche die Alzheimer-Krankheit auslösen können. (Foto: Flickr/LisaRoxy)

Alzheimer schon Jahrzehnte vor Ausbruch der Demenz erkennbar

Proteinablagerungen im Gehirn, die als Auslöser der Demenz gelten, sind schon sehr früh auf Gehirn-Scans sichtbar. Forscher fanden jetzt heraus, dass es etwa 20 Jahre dauert, bis die Ablagerungen, sogenannte Beta-Amyloid-Peptide, die Krankheit auslösen.