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Bakterien

Noch muss ein Gerät entwickelt werden, das die Energie ins Smartphone transportiert. (Foto: Flickr7 iPod touch apps by Ian Lamont CC BY 2.0)

Ohne Steckdose: Smartphones können schon bald mit Bakterien aufgeladen werden

Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, Energie aus Bakterien in Erde und Schmutzwasser zu ziehen. Jetzt soll ein Gerät entwickelt werden, das den kostenlosen Strom speichern und absondern kann. Ein solcher Energiespeicher könnte besonders an Orten ohne Stromzugang nützlich sein.

Ob sich die lockere Begrüßungsformel durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. (Foto: Flickr/ by Click! the Web Series CC BY 2.0)

Grippe-Prävention: Wissenschaftler empfehlen Gruß mit der Faust statt Handschlag

Um Krankheiten zu vermeiden, sollten sich Menschen künftig nicht mehr die Hand geben. Stattdessen empfehlen britische Forscher sich die Gepflogenheiten junger Leuten anzueignen und sich mit der Faust zu begrüßen. Der Grund: Auf diese Weise lässt sich die Übertragung von Bakterien und Viren um bis zu 90 Prozent senken.

Naturbelassener Honig schwächt die Kommunikationsprozesse zwischen Baktieren. So können herkömmliche Antibiotika wieder angreifen. (Foto: Flickr/ Honey bees by Don Hankins CC BY 2.0)

Studie: Honig kann Antibiotika wieder zur Wirkung bringen

In einer aktuellen Studie haben Forscher der Salve Regina University in Newport bestätigt, dass Roh-Honig eines der besten natürlichen Antibiotika ist. Das Naturprodukt setzt gleich auf mehreren Ebenen an. Bakterien werden so äußerst wirksam abgetötet.

Um einen deutlichen Effekt bei der Infektionsbekämpfung zu erzielen, müssten gut 50 Zehen verspeist werden. (Foto: Flickr/ Garlic by mdid CC BY 2.0)

Knoblauch legt das Kommunikationssystem der Bakterien lahm

Eine chemische Verbindung im Knoblauch hilft bei der Zerstörung von gefährlichen Biofilmen. Sie blockiert die Verbindung der Bakterien untereinander. Eine effektive Bekämpfung von Infektionen funktioniert aber nur in Kombination mit Antibiotika.

Muttermilch von fremden Müttern ist nicht immer gesund für das Baby. Insbesondere dann nicht, wenn die Herkunft und der Zustand der Muttermilch unklar sind. (Foto: Flickr/Mike Haller/CC BY 2.0)

Muttermilch aus Online-Börsen gefährdet Neugeborene

Im Internet ist ein Markt für Muttermilch entstanden. Auf Online-Börsen oder auf Facebook verkaufen einige Mütter ihre überschüssige Muttermilch aus Profitgründen. Doch 75 Prozent der dort angebotenen Muttermilch sind zu sehr verkeimt. Auch eine Infektion mit Krankheitserregern ist möglich.

In acht Ländern wurde das Milchpulver von Danone zurückgerufen, weil es mit Bakterien verunreinigt gewesen sein soll. Der Alarm stellte sich als falsch heraus. (Foto: Flickr/srgpicker/CC BY 2.0)

Danone verklagt Milch-Firma wegen verunreinigter Lieferung nach China

Der französische Joghurt-Hersteller Danone kündigt seinen Vertrag mit dem neuseeländischen Milchlieferanten Fonterra und leitet rechtliche Schritte ein. Nach dem Skandal um das vermeintlich mit Bakterien verunreinigte Milchpulver ging der Verkauf der Babynahrung um mehr als acht Prozent zurück. Der dadurch entstandene Schaden soll 350 Millionen Euro betragen.

Stäbchenbakterien mutieren rasend schnell, werden zu Superbakterien und sind auch gegen die stärksten Antibiotika resistent. (Foto: Center for Desease Control)

Bakterien werden resistent: Wirkung von Antibiotika geht zurück

Die Medizin in Europa steht vor einem großen Problem: Eines der stärksten Antibiotika, Carbapenem, droht seine Wirkung zu verlieren. Der Grund: Durch den übermäßigen, globalen Einsatz von Antibiotika entstehen immer stärkere Superbakterien. Die Ärzte sind ratlos. Der Medizin droht ein Rückfall in das vorige Jahrhundert.

Keime im Krankenhaus sind unvermeidbar. Auf einer Intensivstation wurden jetzt viel mehr nützliche Bakterien nachgewiesen, als von den Forschern erwartet. (Foto: Flickr/Wir. Dienen. Deutschland/CC BY-ND 2.0)

Hygienemaßnahmen zerstören erwünschte Mikroben

Forscher entdeckten auf einer Intensivstation eine unerwartet hohe Vielfalt an Mikroorganismen. Bislang wird nicht zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien unterschieden. Völlig sterile Intensivstationen sind nicht möglich.

Je kälter es wird, desto dringender braucht der Mensch ein paar Sonnenstrahlen. Bewegung an frischer Luft fördert die Vitamin-D-Produktion, die wiederum das Immunsystem. (Foto: Flickr/AlicePopkorn/CC BY 2.0)

Kälte: Ärzte raten dringend zu Vitamin D gegen Infektionen

Rund 60 Prozent der Menschen leiden im Winter an Vitamin-D-Mangel. Das macht sie anfälliger für Infektionen. Sonnlicht fördert die Produktion von Vitamin D. Ärzte empfehlen deswegen – gerade bei eisigen Temperaturen – tägliche Spaziergänge an der frischen Luft. Wer das nicht schafft, soll Vitamin-D-Präparate zu sich nehmen.