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Bayer

In Santa Catalina in Uruguay versuchen amerikanische Investoren gemeinsam mit lokalen Unternehmen, ein Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft aufzuziehen. (Foto: Grasslands)

Investor: „Weltweiter Kampf um Lebensmittel hat begonnen“

Der Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen – und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen.

Die Forderungen der Pharmaindustrie sind geradlinig: Der Preisstopp für Medikamente soll beendet werden. (Foto: Flickr/ebSos.de/CC BY 2.0)

Patentschutz: Deutsche Zahlen zu viel für ihre Medikamente

Das Sparpotenzial von Generika ist enorm. Patienten und Kassen könnten jedes Jahr Milliarden sparen, wenn Ärzte verstärkt die günstigeren Alternativpräparate verschreiben. Den Nachteil tragen die großen Pharmahersteller. Ein Streit zeichnet sich ab.

Insektengift ist nicht nur für die Tiere schädlich, auch das menschliche Gehirn kann Schäden davontragen. (Foto: Flickr/Wisconsin Department of Natural Ressources/CC BY-ND 2.0)

EU vermutet Nervengift in Pestiziden

Die EU warnt vor möglichen Schäden durch Insektizide. Das von Bayer und einer japanischen Firma vertriebene Gift kann menschliche Neuronen und die Hirnstrukturen schädigen. Doch die EU-Aufsicht will kein radikales Verbot – die Konzerne sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Sicht zu präsentieren.

Der Pharmahersteller Bayer hält die gestiegene Anzahl der unerwünschten Nebenwirkungen für sein Medikament für normal. Der Blutverdünner Xarelto wurde seit seiner Einführung immer öfter verschrieben. (Foto: Flickr/zpiinc/CC BY-SA 2.0)

Bayers Blutverdünner birgt Risiken und Nebenwirkungen

Die unerwünschten Nebenwirkungen von Bayers meist verkauftem Medikament haben zugenommen. Dieses Jahr sind es bereits fast 1.000 Meldungen. Darunter sind auch 72 Todesfälle nach Verabreichung des Blutverdünners Xarelto. Ein direkter Kausalzusammenhang konnte jedoch nicht sicher belegt werden.