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Bundesinstitut für Risikobewertung

In Bayern ist Schnupftabak äußerst beliebt. Es gibt sogar Meisterschaften. (Foto: Flickr/merseburger/CC BY-ND 2.0)

Schnupftabak birgt hohes Suchtrisiko

Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor dem Gebrauch von Schnupftabak. Diese Art Tabak mache genauso abhängig wie Zigaretten. Auch gesünder ist er keinesfalls. Im Schnupftabak befinden sich diverse Stoffe, die schädlich sind und sogar Krebs auslösen können.

Schön bunt, süß und lecker. Aber auch extrem ungesund: Donuts enthalten krebserregende Stoffe. (Foto: Flickr/blue.tofu/CC BY 2.0)

Das sind die fünf gefährlichsten Lebensmittel

Scheinbar harmlose Lebensmittel können sehr gefährlich sein. Hot Dogs und Donuts machen nicht nur dick, sie sind auch krebserregend. Das Problem: Man sieht den Lebensmitteln die schädigende Wirkung nicht an. Und die Hersteller haben kein Interesse daran, die Kunden darauf hinzuweisen.

Roter Tee in der chinesischen Provinz Zhejiang. Wer im Winter gern zu einer Tasse Tee greift, sollte sich verschiedene Teesorten kaufen. (Foto: Flickr/yakobusan Jakob Montrasio/CC BY 2.0)

Bundesamt warnt: Tee ungesünder als vermutet

Schlechte Nachrichten für Gesundheitsfanatiker: Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor Giftstoffen in bestimmten Kräuterteesorten, die krebserregend sind. Das Amt rät zu maßvollem Genuss.

Die Dänen lieben ihre Kanelsneglen. Die EU mischt sich jetzt aber ins Rezept ein und verdirbt den Dänen so den Appetit. (Foto: Flickr/akaJensRost)

EU verbietet Dänemark die Produktion von Zimtschnecken

Die Dänen fürchten um ihre traditionellen Zimtschnecken. Eine EU-Verordnung verbietet den Dänen die Verwendung von zu viel Cassia-Zimt aus Vietnam bei der Herstellung. Die Schweden waren cleverer: Sie haben ihre Zimtschnecke als „garantiert traditionelle Spezialität (g. t. S.)“ einstufen lassen – und umgehen so das Diktat aus Brüssel.