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Chemotherapie

Über 50.000 hormonell bedingte Neuerkrankungen bei Brust- und Prostata-Krebs gibt es jedes Jahr. (Foto: Flickr/marknewell/CC BY-SA 2.0)

Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie

Die Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.

Viele sehen in der Chemotherapie die einzige Möglichkeit, den Krebs doch noch zu besiegen. Haarausfall ist dabei nur eine der Folgen einer solchen Behandlung. (Foto:flickr/jennifrog/CC BY 2.0)

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs

Eine Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

Neue Methode: Cannabis als Schmerzmittel für Haustiere

Die Nachfrage nach Cannabis als Medikament für Tiere steigt. Die Tierbesitzer trauen der Wirkung der Pflanze mehr als ihren Ärzten. Die Verabreichung der Cannabis soll nicht nur die Schmerzen lindern, sondern auch den Genesungsprozess begünstigen.

Die Stachelonnone, auch Graviola oder Soursop genannt, könnte die Krebsheilung verbessern. (Foto: Flickr/Tatters:)

Krebs-Therapie: Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie

Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Doch eine Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.