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Demenz

Probanden mit einem Vitamin-D-Mangel hatten ein um 125 Prozent höheres Risiko an Demenz zu erkranken. (Foto: Flickr/ My mother by Vince Alongi CC BY 2.0)

Alzheimer: Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Demenz entdeckt

Ältere Menschen mit Vitamin-D-Mangel sind offenbar einer höheren Gefahr ausgesetzt, an Demenz zu erkranken. US-Forscher konnten in einer aktuellen Studie ein um bis zu 125 Prozent gesteigertes Risiko nachweisen. Unklar ist bislang jedoch, ob und wie ein entsprechender Ausgleich durch eine bewusste Ernährung dem Einhalt gebieten kann.

Höhere Beiträge: Pflegeversicherung bildet Rekordrücklagen

Die Rücklagen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind im vergangenen Jahr auf rund 6,2 Milliarden Euro angestiegen. Grund für den deutlichen Anstieg der Einnahmen sind die gute Lage am Arbeitsmarkt und die gestiegenen Löhne.

Alzheimer gilt als unheilbar, Stress erhöht das Risiko einer Erkrankung. Die Krankheit wurde 1901 von dem Arzt Alois Alzheimer das erste Mal beschrieben. (Foto: Flickr/Digital Shotgun)

Stress löst bei Frauen im späteren Leben Demenz aus

Stress in der Mitte des Lebens kann bei Frauen im späteren Leben eine Alzheimer-Erkrankung fördern. Eine Studie mit mehr als 800 Frauen ließ erste Schlüsse in diese Richtung zu. Bis heute gelten die Ursachen der Alzheimer-Erkrankung als nicht vollständig geklärt.

Mangelernährung im Alter hat viele Ursachen und sorgt für ebenso viele Probleme. Das Immunsystem wird geschwächt. (Foto: Flickr/Razza Mathadsa/CC BY 2.0)

Mangelernährung: Alte Menschen vergessen oft zu essen

Ältere Menschen weisen in Deutschland oft Anzeichen mangelhafter Ernährung auf. Das wird bei Gesundheitschecks übersehen.

Mithilfe der Kernspintomographie kann das Gehirn auf Proteinablagerungen untersucht werden, welche die Alzheimer-Krankheit auslösen können. (Foto: Flickr/LisaRoxy)

Alzheimer schon Jahrzehnte vor Ausbruch der Demenz erkennbar

Proteinablagerungen im Gehirn, die als Auslöser der Demenz gelten, sind schon sehr früh auf Gehirn-Scans sichtbar. Forscher fanden jetzt heraus, dass es etwa 20 Jahre dauert, bis die Ablagerungen, sogenannte Beta-Amyloid-Peptide, die Krankheit auslösen.

Mithilfe von Mäusen wurde nachgewiesen, dass Alzheimer-Erkrankungen auch von der Aktivität der Mitochondrien abhängen. (Foto: Hippocampus)

Alzheimer-Vererbung: Nachweise der Vererbung durch die Mutter

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang mit genetisch veränderten Mitochondrien und Alzheimer nachgewiesen. Litten Mutter und Großmutter eines Patienten ebenfalls an Alzheimer, steigt Risiko einer Erkrankung.