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Depression

US-Forscher machen eine bestimmte Hirnregion für mangelnde Motivation verantwortlich. Vorerst beschränken sich ihre Forschungen jedoch nur auf Nagetiere. (Foto: Flickr/ 27 push-ups later by istolethetv CC BY 2.0)

Keine Lust auf Sport: Das Gehirn ist schuld am Motivationstief

US-Forscher haben offenbar eine Region im menschlichen Gehirn ausgemacht, die für den Drang nach körperlicher Bewegung zuständig ist. Sie kontrolliert Stimmung und Motivation eines Menschen. Die jetzt gewonnenen Erkenntnisse könnten helfen, wirksamere Behandlungen gegen Depression zu entwickeln.

Noch sind die Zusammenhänge zwischen Fitness und Depression nicht abschließend geklärt. Zuträglich scheint Sport dem mentalen Befinden aber auf jeden Fall. (Foto: Flickr/ Golden girl by Ernst Moeksis CC BY 2.0)

Studie: Körperliche Fitness kann Teenager vor Depressionen schützen

Wer den Körper in jungen Jahren fit hält, kann so offenbar dazu beitragen, Depressionen vorzubeugen. US-Forscher haben in einer Studie unter mehreren Hundert Sechstklässlern herausgefunden, dass sich die körperliche Fitness positiv auf das spätere mentale Befinden der Teenager auswirkt. Vor allem bei Mädchen sei der Effekt deutlich beobachtbar gewesen.

Um eine Feinbestimmung handelt es sich beim entworfenen Bluttest nicht. Aber er liefert zumindest erste Anhaltspunkte für erhöhte Aufmerksamkeit. (Foto: Flickr/ 100_8965 by AlishaV CC BY 2.0)

Suizid-Risiko: Bluttest könnte neues Frühwarnsystem werden

Mediziner sollen Suzidigefährdete künftig mittels einer Blutprobe identifizieren können. US-Forscher haben bei Selbstmördern die verminderte Aktivität eines Gens ausgemacht, das negative Gedanken kontrolliert und impulsives Verhalten unterdrückt. Mit einem darauf hin entworfenen Test lagen die Wissenschaftler zu fast 100 Prozent richtig.

Teenager können künftig mit einem Speicheltest herausfinden, ob sie zu Depressionen neigen. (Foto: Flickr/natur.echt/CC BY-ND 2.0)

Speicheltest soll Teenager vor Depressionen schützen

Der Wert des Cortisol-Spiegels spielt bei Depression im jugendlichen Alter eine große Rolle. Etwas Speichel und ein Fragebogen könnten zukünftig dazu beitragen, Jugendliche davor zu bewahren, immer tiefer in eine starke Depression zu verfallen.

Die Jobsuche ist für viele Hartz-IV Empfänger schwer – und belastet die Psyche. (Foto: Flickr/Skley/CC BY-ND 2.0)

Anteil psychisch kranker Hartz-IV-Empfänger steigt

Neurosen, Panikattacken, Depressionen. Die Zahl der psychisch kranken Menschen bei den Beziehern von Hartz IV ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mitarbeiter in Jobcentern sind überfordert und sollen nun besser geschult werden.