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Diabetes

Süßer Genuss ohne Folgen: Die Wissenschaftler denken auch an einen digitalen Lutscher. (Foto: Flickr/Biubiu y el lolly by JavierPsilocybin CC BY 2.0)

Wissenschaftler arbeiten an künstlichem, digitalen Geschmack

Ein Gerät ermöglicht es, den Geschmack von bestimmten Nahrungsmitteln beziehungsweise Speisen digital nachzuahmen. Zwei Elektroden bilden den Geschmack auf der Zunge nach. Mit einem auf dieser Technik basierenden digitalen Lutscher sollen Diabetiker zukünftig Süßes schmecken, ohne sich zu gefährden.

Der Verzehr von Steinfrüchten und Nüssen kann auf natürlichem Weg dazu beitragen, das Diabetes-Risiko zu verringern. (Foto: Flickr/theogeo)

Regelmäßiger Konsum von Pistazien schützt vor Diabetes

Der regelmäßige Verzehr von Pistazien kann die Insulinresistenz verringern. Dies weist auf eine mögliche Schutzfunktion des Pistazienkonsums gegen die Entwicklung von Typ-2-Diabetes hin.

Seit 1980 hat sich die weltweite Verbreitung der Fettleibigkeit fast verdoppelt – auf mittlerweile 12 Prozent. (Grafik: Nature)

Schlechte Ernährung: Fettleibigkeit wird zur Epidemie

Die Fettleibigkeit ist vor allem in den Industriestaaten ein wachsendes Problem. In den USA ist bereits jeder dritte Erwachsene betroffen. Doch auch in den ärmeren Ländern nimmt das Problem epidemische Ausmaße an.

Bluthochdruck, Diabetes und Cholesterin bewirken nicht nur Gefäßkrankheiten, sondern sind auch Vorboten von Alzheimer. (Foto: Flickr/robnguyen01/CC BY-SA 2.0)

Forscher finden Verbindung zwischen Cholesterin und Alzheimer

Patienten mit höheren Cholesterin-Levels weisen auch stärkere Ablagerungen des Proteins Beta-Amyloid auf, das als Auslöser der Alzheimer-Demenz gilt. Die Anpassung des Cholesterin-Spiegels könnte ein Mittel im Kampf gegen Alzheimer werden.

Weltweit müssen sich viele Menschen mit chronischen Krankheiten fast täglich Medikamente spritzen, weil sie nicht oral verabreicht werden können. Ein Unternehmen aus den USA arbeitet an einer Alternative. (Foto: Flickr/aldenchadwick/CC BY 2.0)

Diabetes-Pille: Google steigt in den Pharmamarkt ein

Eine neuartige Pille soll es möglich machen, zukünftig auf Spritzen zur Gabe von Medikamenten verzichten zu können. Das wäre ein Milliardenmarkt für Investoren wie Google und eine Erleichterung für Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes.

Äpfel werden unterschätzt. Täglicher Genuss stärkt die Abwehrkräfte. (Foto: Flickr/Auf geht’s 2013/CC BY 2.0)

Oxford-Studie: Ein Apfel am Tag kann Herzinfarkt verhindern

Herzinfarkte und Schlaganfälle können mit einem Apfel täglich fast genauso effektiv verhindert werden wie mit Medikamenten. Zwar kostet das Obst mehr als die Medikamente. Aber Nebenwirkungen wie Diabetes und Muskelschwäche treten beim Apfel nicht auf.

Nestlé-Chef Peter Brabeck sieht im Verkauf von medizinischem Essen den Markt der Zukunft. (Foto: Flickr/UNCTAD/CC BY-SA 2.0)

Nestlé forscht an Hirnzellen zur Herstellung von medizinischem Essen

Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé forscht an Gehirn- und Leberzellen. Er will Lebensmittel entwickeln, die Krankheiten heilen können. Nestlé sieht eine Chance, dass der Pharma- und der Lebensmittel-Markt verschmelzen. Auf diesem Weg kann die Industrie auf Defekte und Sehnsüchte des menschlichen Organismus reagieren.

Eine süchtig machende Kombination: Wer seinen Kaffee ohne Zucker genießt, senkt sein Risiko, an Krebs zu erkranken. (Foto: Flickr/schoschie/CC BY-SA 2.0)

Krebsbildung: Zucker viel ungesünder als bisher gedacht

Je süßer die Limonade, desto besser lässt sie sich verkaufen. Dabei ist Zucker noch weitaus ungesünder, als bislang vermutet. Dies beweisen nun Tests an Mäusen.

Über das Trinken von so genannten Softdrinks nehmen wir den meisten Zucker auf. Bei Kindern führt das nicht nur zu Diabetes oder Übergewicht. Es kann sie auch aggressiv machen. (Foto: Flickr/Abhisek Sarda/CC BY 2.0)

Softdrinks: Hauptursache für Übergewicht und Diabetes

Etwa 400 Millionen Menschen leiden weltweit an Diabetes Typ 2 und Übergewicht. Übermäßiger Zuckerkonsum ist eine der Ursachen. Vor allem Softdrinks stehen dabei im Vordergrund. Das kostet die Gesundheitssysteme jährlich fast 500 Milliarden Dollar.

Die Zahl der an Diabetes erkrankten Kinder und Jugendlichen nimmt mysteriös zu. (Foto: Flickr/Ed Yourdon/CC BY-SA 2.0)

Ärzte rätseln: Deutlicher Anstieg von Diabetes bei Kindern

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an Diabetes Typ 1 erkranken, hat in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Über 30.000 sind es bereits. Übergewicht spielt hierbei jedoch keine Rolle. Die wirkliche Ursache ist unklar.