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E-Zigarette

Rauchentwöhnung mit Hilfe der E-Zigarette? Offenbar gelingt das schlechter als gedacht. (Foto: Flickr/ SmoKing by Nicoletta Ciunci CC BY 2.0)

Auch E-Zigaretten machen abhängig

Eine aktuelle Studie stellt E-Zigaretten als probates Mittel zur Rauchentwöhnung bei Krebspatienten infrage. Sie helfen den Kranken offenbar ganz und gar nicht, sich vom Nikotin los zu sagen. Im Gegenteil griffen im Laufe der Untersuchung zunehmend Probanden auf diese Form zurück, um doch an den Suchtstoff heranzukommen.

Neue Produkte der Tabakindustrie sind für eine junge Zielgruppe konzipiert. Die EU will Geschmacksrichtungen wie Vanille, Menthol und Erdbeere aus Tabakprodukten verbannen. (Foto: Flickr/KylaBorg/ Attribution 2.0)

Tabaklobby verhindert Abstimmung im EU-Parlament

Philipp Morris hat 161 Lobbyisten beschäftigt, die gegen eine neue EU-Direktive Stimmung machen sollen. Diese Direktive sieht vor, die Zahl der Todesfälle zu beschränken, die durch Tabakkonsum verursacht werden. Eine Abstimmung im EU-Parlament wurde bereits verschoben. Ein Verbot von bestimmten Geschmacksrichtungen und mehr Warnhinweise soll verhindert werden.

Die E-Zigarette ist nach Ansicht von Pneumologen kein probates Mittel, mit dem Rauchen aufzuhören. Doch die Gefahr von Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Krebs ist weitaus geringer als bei Tabakzigaretten. (Foto: flickr/planetc1)

E-Zigaretten: Schlecht für Lunge, weniger schlecht fürs Herz

Lungenärzte sehen in der E-Zigarette kein gutes Mittel zur Rauchentwöhnung. Für das Herz sei die Gefahr zwar geringer als bei normalem Tabak, doch für die Lunge bleiben die Erkrankungs-Risiken bestehen, die noch weiter erforscht werden müssen.

Passiv-Dampfen bei E-Zigarette möglich

Der Dampf ektronischer Zigaretten ruft Emissionen hervor, die auch im Umfeld stehende Personen beeinträchtigen können. Dabei wird das Nebelfluid Propylenglykol, das auch in herkömmlichen Tabakzigaretten enthalten ist, freigesetzt.