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Essen

„Es gibt keine Rechtfertigung für die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Gewichts“, so Studienleiterin Dr. Sarah Jackson. (Foto: Flickr/ Full-Figured Man by Tony Alter CC BY 2.0)

Witze über Dicke: Betroffene essen dann noch mehr

Britische Forscher warnen vor abfälligen Bemerkungen gegenüber Menschen mit Übergewicht. Statt in der Folge vielleicht mit dem Abnehmen zu beginnen, hat das dadurch erzeugte Unbehagen über die eigene Fettleibigkeit offenbar den gegenteiligen Effekt. Die Betroffenen legen noch mehr an Gewicht zu.

US-Tierschützer würden den Weg vom Stall bis auf den Teller am liebsten ausblenden. Bewusster Konsum sieht jedoch anders aus. (Foto: Flickr/ Cow, Gibside, Tyne and Wear by Orangeaurochs by CC BY 2.0)

Auswählen, schlachten, essen: Amerikaner protestieren gegen geplanten „live meat market“

Tierschützer in den USA stemmen sich im Internet gegen einen vorgeschlagenen Fleischmarkt mit lebenden Tieren. Kunden sollen ihre Lebensmittel dort selbst aussuchen und in ihrem Beisein schlachten lassen können. Mit Hilfe einer Online-Petition versuchen sie die ihrer Meinung nach „barbarische Praxis“ zu verhindern. An Transparenz und bewussten Konsum denken sie dabei aber nicht.

Ein Essen außerhalb geht im Schnitt mit 200 zusätzlichen Kalorien einher. (Foto: Flickr/ Bonfini Restaurant by bloomsburys CC BY 2.0)

Gesunde Ernährung: Restaurant genauso schlecht wie Imbissbude

US-Wissenschaftler räumen jetzt mit einem fatalen Trugschluss auf. Wer zum Essen in ein Restaurant geht, ernährt sich nicht zwangsläufig gesünder als Fast-Food-Fans. In ihrer großangelegten Studie wiesen sie nach, dass in beiden Fällen die Kalorienzufuhr deutlich höher als bei Mahlzeiten zuhause ist. Für die Forscher ergibt sich daraus nur ein Schluss: Die Menschen müssen lernen, auch auswärts gesündere Entscheidungen zu treffen.

In Deutschland entstehen 53 Kilo vermeidbarer Abfälle pro Person und Jahr. (Foto: Flickr/i-Waste by Erich Ferdinand CC BY 2.0)

Lebensmittelverschwendung: Neue App soll Ressourcen schonen und Geld sparen

Die alltägliche Lebensmittelverschwendung kostet die USA rund 165 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Ein App-Entwickler aus New York will diese Summe künftig deutlich schrumpfen lassen. Via Mobiltelefon sollen Händler und Konsumenten schneller zueinander finden und Nahrungsmittel doch noch auf den Tisch statt in den Müll befördern. Eine Idee, die auch in Deutschland äußerst lukrativ wäre.