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Fast Food

Ein Essen außerhalb geht im Schnitt mit 200 zusätzlichen Kalorien einher. (Foto: Flickr/ Bonfini Restaurant by bloomsburys CC BY 2.0)

Gesunde Ernährung: Restaurant genauso schlecht wie Imbissbude

US-Wissenschaftler räumen jetzt mit einem fatalen Trugschluss auf. Wer zum Essen in ein Restaurant geht, ernährt sich nicht zwangsläufig gesünder als Fast-Food-Fans. In ihrer großangelegten Studie wiesen sie nach, dass in beiden Fällen die Kalorienzufuhr deutlich höher als bei Mahlzeiten zuhause ist. Für die Forscher ergibt sich daraus nur ein Schluss: Die Menschen müssen lernen, auch auswärts gesündere Entscheidungen zu treffen.

Je mehr Fast Food die Probanden verzehrten, desto größer auch das Risiko von Depressionen. (Foto: Flickr/#118 Pizza by Mikael Miettinen CC BY 2.0)

Tückischer Zusammenhang: Fast Food und schlechter Lebensstil schlagen aufs Gemüt

Fast Food und Fertig-Backwaren können bei übermäßigem Genuss negative Auswirkungen auf den Körper haben. Um die Zunahme in der Taille ging es den spanischen Forschern aber nicht. Ihre Studie zeigt, dass industriell verarbeitete Produkte in Kombination mit bestimmten Lebensumständen Auswirkungen auf die geistige Gesundheit haben können.

Schön bunt, süß und lecker. Aber auch extrem ungesund: Donuts enthalten krebserregende Stoffe. (Foto: Flickr/blue.tofu/CC BY 2.0)

Das sind die fünf gefährlichsten Lebensmittel

Scheinbar harmlose Lebensmittel können sehr gefährlich sein. Hot Dogs und Donuts machen nicht nur dick, sie sind auch krebserregend. Das Problem: Man sieht den Lebensmitteln die schädigende Wirkung nicht an. Und die Hersteller haben kein Interesse daran, die Kunden darauf hinzuweisen.

Alzheimer: Gesunde Ernährung kann Gehirnschrumpfung vorbeugen

Eine aktuelle US-amerikanische Studie zeigt: Vitamin- und fischreiche Ernährung hält nicht nur den Körper leistungsfähig und fit fürs Alter, sondern kann auch das Gehirn vor dem Altern schützen. Junk-Food dagegen hat den gegenteiligen Effekt.