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Fleisch

US-Tierschützer würden den Weg vom Stall bis auf den Teller am liebsten ausblenden. Bewusster Konsum sieht jedoch anders aus. (Foto: Flickr/ Cow, Gibside, Tyne and Wear by Orangeaurochs by CC BY 2.0)

Auswählen, schlachten, essen: Amerikaner protestieren gegen geplanten „live meat market“

Tierschützer in den USA stemmen sich im Internet gegen einen vorgeschlagenen Fleischmarkt mit lebenden Tieren. Kunden sollen ihre Lebensmittel dort selbst aussuchen und in ihrem Beisein schlachten lassen können. Mit Hilfe einer Online-Petition versuchen sie die ihrer Meinung nach „barbarische Praxis“ zu verhindern. An Transparenz und bewussten Konsum denken sie dabei aber nicht.

Die Forscher machten das Rauchen als größten Risikofaktor aus. (Foto: Flickr/ smoking by francois karm CC BY 2.0)

Ausschaltung von Risikofaktoren: Veränderter Lebensstil bringt bis zu 17 zusätzliche Jahre

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben errechnet, wie viel Lebenszeit ein Mensch durch bestimmte Verhaltensweisen durchschnittlich einbüßt. Sie stellten fest: Der Verzicht von Alkohol und Zigaretten sowie ein geringer Fleischkonsum bringen statistisch betrachtet bis zu 17 weitere Jahre. Entscheidend dabei ist jedoch die innere Einstellung.

Vegetarisches Curry-Gericht. Eine Studie behauptet, Vegetarier hätten eine schlechtere Lebensqualität als Fleischesser. (Foto: Flickr/avlxyz/CC BY-SA 2.0)

Studie: Vegetarier bekommen öfter Krebs

Laut einer Studie der Universität Graz leben Vegetarier deutlich ungesünder als Fleischesser. Sie erkranken öfter an chronischen Krankheiten und haben eine geringere Lebensqualität. Selbst Menschen, die viel Fleisch essen, leben gesünder als Vegetarier. Doch auch die Art und Weise, wie Speisen zubereitet werden, hat Auswirkungen auf die Gesundheit.

Natürliche Nahrungsmittel sind begrenzt. Forscher entwickeln synthetische Produkte, um die Ressourcenknappheit zu überwinden. (Foto: Flickr/Nick Saltmarsh/CC BY 2.0)

Die Entwicklung von künstlichem Essen schreitet voran

Investoren arbeiten weltweit an der Ablösung von natürlichen Lebensmitteln durch künstliche Ernährung. Der Bio-Markt ist out, die Astronauten-Nahrung für alle ist der Trend. Durch die Integration von Mikro-Chips könnte die Ernährung der Zukunft auch interessante Informationen der Bürger weitergeben. Der Chip im Ei ersetzt das Anzapfen der Telefon-Leitung. Ein Blick in die schöne neue Welt.

EU-Handelskommissar Karel De Gucht rückt von der Aufhebung aller Zölle auf US-Waren wieder ab. (Foto: Consilium)

USA wollen unbeschränkt Käse und Fleisch in Europa verkaufen

Die USA bestehen im Rahmen des neuen Freihandelsabkommens auf eine Abschaffung aller Zölle. Sie wollen Fleisch und Käse ohne Einschränkungen nach Europa exportieren und wollen daher alle Exporthemmnisse beseitigen. Die EU taktiert – will aber schon am 26. März in einer Grundsatzerklärung den Amerikanern weit entgegenkommen.

Schön bunt, süß und lecker. Aber auch extrem ungesund: Donuts enthalten krebserregende Stoffe. (Foto: Flickr/blue.tofu/CC BY 2.0)

Das sind die fünf gefährlichsten Lebensmittel

Scheinbar harmlose Lebensmittel können sehr gefährlich sein. Hot Dogs und Donuts machen nicht nur dick, sie sind auch krebserregend. Das Problem: Man sieht den Lebensmitteln die schädigende Wirkung nicht an. Und die Hersteller haben kein Interesse daran, die Kunden darauf hinzuweisen.

Hersteller müssen nur bei Rindfleisch angeben, woher es kommt. Alle anderen Kennzeichnungspflichten will die EU frühestens 2015 umsetzen. (Foto:Flickr/ohallmann(CC BY 2.0)

Sieg gegen EU: Fleisch-Lobby verschiebt Herkunftspflicht auf 2015

Die Kommission will Herkunftskennzeichnungen bei Fleisch verhindern – obwohl erst vor wenigen Monaten noch nicht deklariertes Pferdefleisch europaweit in Fertigprodukten gefunden wurde. Der Nachweis, woher ein Tier kommt, sei zu teuer. Die Produktionskosten würden sich verdoppeln, so die Kommission.