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Forschung

Das experimentelle Arzneimittel kam schon im Rahmen der Schweinegrippe zum Einsatz. (Foto: Flickr/ Epidemia de Pánico by Eneas De Troya CC BY 2.0)

Aus für die Grippe-Impfung? Forscher setzen auf Einmal-Injektion

Ärzte könnten schon bald über eine neue „Waffe“ zur Bekämpfung der Grippe verfügen. US-Forscher haben offenbar ein Mittel ausfindig gemacht, das schon mit einer einzigen Dosis die Grippesymptome sicher und effektiv lindern kann. Eine regelmäßige Grippe-Impfung wäre dann wohl nicht mehr nötig.

Forscher wollen neurologische Signale entschlüsseln, um Patienten, die ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben, die Erinnerung wiederzugeben. (Foto: Flickr/ Brain Explosion by darkday CC BY 2.0)

Pentagon setzt auf Gehirnimplantat bei Gedächtnisverlust

Die US-Regierung will ehemaligen Soldaten helfen, ihr Gedächtnis zu reaktivieren. 40 Millionen US-Dollar investiert das Pentagon in die Entwicklung eines Gehirnimplantats, das die Erinnerung wiederherstellen soll. Die technologische und wissenschaftliche Studie könnte unzähligen Patienten den Alltag erleichtern.

EDNA könnte zum sicheren Schutz beim Anmelden per Smartphone und PC in Online-Systeme verwendet werden. (Foto: Flickr/ iPhone with scotch tape by yuichirock CC BY 2.0)

Elektronische DNA-Analyse identifiziert jeden Online-Nutzer

Die so genannte EDNA von Online-Nutzern kann eine Person nicht nur identifizieren. Sie kann auch nachweisen, wenn Alkohol oder Drogen konsumiert wurden. Das physikalische Verhalten könnte somit ein sicherer Weg sein, Menschen im Internet zu demaskieren. Es könnte aber auch eine Möglichkeit sein, sich sicher einloggen zu können.

Im Laufe der Evolution wurden sieben Muskelgruppen selektiert, die einen Menschen bedrohlich aussehen lassen. (Foto: Flickr/ Pretend-Angry Face by Michael Bentley CC BY 2.0)

Zorniger Gesichtsausdruck: Darum sieht er weltweit gleich aus

US-amerikanische Forscher haben sich mit der Entwicklung der menschlichen Mimik befasst. Sie fanden heraus, warum ein ärgerlicher Gesichtsausdruck auf der ganzen Welt ein identisches Muster besitzt. Ihrer Ansicht nach ging es ursprünglich weniger um Wut, denn um Angst.

Die MMT-Technologie hilft dabei, ohne jegliche Anstrengung oder musikalisches Talent, das Klavier spielen zu erlernen. (Foto: Flickr/ Blurred piano playing (B&W) by Chris Mear CC BY 2.0)

Passiver Unterricht: Handschuh lehrt Klavierspiel durch Vibration

Ein Handschuh namens Mobile Music Touch soll helfen, quasi mühelos das Klavierspiel zu erlernen. Der Unterricht geschieht unterbewusst durch Vibration. Die neue Technologie könnte auch für blinde oder querschnittsgelähmte Menschen nützlich sein.

Probanden mit einem Vitamin-D-Mangel hatten ein um 125 Prozent höheres Risiko an Demenz zu erkranken. (Foto: Flickr/ My mother by Vince Alongi CC BY 2.0)

Alzheimer: Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Demenz entdeckt

Ältere Menschen mit Vitamin-D-Mangel sind offenbar einer höheren Gefahr ausgesetzt, an Demenz zu erkranken. US-Forscher konnten in einer aktuellen Studie ein um bis zu 125 Prozent gesteigertes Risiko nachweisen. Unklar ist bislang jedoch, ob und wie ein entsprechender Ausgleich durch eine bewusste Ernährung dem Einhalt gebieten kann.

Wenn wir das richtig anstellen, kann es die nächste Mikrowelle in ihrer Küche sein", so Nestlé-Chef Paul Bulcke. (Foto: Flickr/ Microwave by Paul Downey CC BY 2.0)

Nestlé entwickelt personalisiertes Küchengerät für Nährstoffe

Nestlé arbeitet derzeit an der Entwicklung eines Haushaltgeräts, das seinen Benutzer individuell mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Mit dem Projekt „Iron Man“ sollen Krankheiten durch Nahrungssergänzung bekämpft werden. Allerdings ist das persönliche Gesundheitsprofil bisher zu teuer.

Findet sich die Schaltzentrale auch im menschlichen Gehirn, wären völlig neue Therapieansätze bei Ess-Störungen möglich. (Foto: Flickr/ 40+290 Notch by bark CC BY 2.0)

Ess-Sucht: Forscher entdecken Appetitzügler im Gehirn

US-Wissenschaftler haben bei Versuchen mit Mäusen offenbar jene Gehirnzellen entdeckt, die das Verlangen nach Essen einfach ausschalten können. Wurden die entsprechenden Neuronen aktiviert, wirkte sich das umgehend auf die Nahrunsaufnahme aus. Die Ergebnisse könnten in Zukunft neue Therapie-Methoden etwa bei extrem über- oder auch untergewichtigen Patienten ermöglichen.

Bislang war der Herzschrittmacher die einzige Option für Patienten mit Rhythmusstörungen. Das Gerät und seine damit verbundenen Risiken könnten in einigen Jahren der Vergangenheit angehören. (Foto: Flickr/ Medtronic EnRhythm Pacing System by stev.ie CC BY 2.0)

Hilfe für Herzkranke: Forscher testen Bio-Schrittmacher am Schwein

US-Wissenschaftler haben erste Erfolge mit so genannten biologischen Herzschrittmachern erzielt. Per Gen-Therapie verhalfen sie Schweinen zu einem stabilen Herzrhythmus. Von dem neuen Verfahren könnten künftig nicht nur Erwachsene profitieren. Auch für ungeborene Kinder mit Herzfehler wäre so eine Rettung möglich.

Mit seiner Schnauze erkennt ein trainierter Hund Eierstockkrebs anhand von Gewebeproben. (Foto: University of Pennsylvania Veterinary School)

Hunde erschnüffeln Krebs mit mehr als 90 Prozent Genauigkeit

Forscher haben Hunde erfolgreich darauf trainiert, mit ihrem starken Geruchssinn verschiedene Krebsarten zu erkennen. Ziel ist ist die Schaffung einer „elektronischen Nase“, welche dieselben Fähigkeiten hat.