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Frauen

Wissen Mediziner mehr über die Wirkmechanismen, die Krebs bei Männern und Frauen verursachen, können sie auch die Therapie deutlich optimieren. (Foto: Flickr/ Bad Haircut by Kevin Stanchfield CC BY 2.0)

Gehirn-Tumor: Darum erkranken Männer häufiger als Frauen

Jüngste Erkenntnisse von US-Forschern legen nahe, die Krebsforschung künftig deutlich differenzierter nach Männern und Frauen zu betrachten. Bei der Erforschung von Gehirn-Tumoren machten sie jetzt ein bestimmtes Protein aus, das bei Männern inaktiver als bei Frauen ist. Die Folge: Männliche Patienten haben lebenslang ein höheres Erkrankungsrisiko.

Die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Nigella sativa fördern die Gesundheit. (Foto: Flickr/digital Cat/CC BY 2.0)

Schwarzkümmel hilft gegen Osteoporose

Osteoporose und Alterserscheinungen wie zu hohe Blutfettwerte können mit Schwarzkümmel behandelt werden. Das Gewürz wird vor allem im indischen und im arabischen Raum gern bei Mahlzeiten eingesetzt. Der besondere Kümmel gibt nicht nur entsprechende Würze, sondern wirkt sich auch noch positiv auf die Gesundheit aus.

Jährlich sterben in Deutschland 17.000 Frauen an den Folgen von Brustkrebs. (Foto: Flickr/ euthman)

Mammografie-Screenings zeigen keine positive Wirkung

Die Röntgenuntersuchung der Brust bringt den Frauen keine messbaren Vorteile. Das herkömmliche Abtasten der Brust genügt. In den USA werden jährlich etwa 37 Millionen Mammografien für einen Preis von jeweils etwa 100 Dollar durchgeführt.

Langes Sitzen, ob im Park oder im Büro, kann langfristig dem Rücken schaden. Bewegung kann den Ausgleich schaffen. (Foto: Flickr/TraumTeufel666/CC BY-SA 2.0)

Studie: Sitzen ist die gefährlichste Körperhaltung für den Menschen

Langes Sitzen schadet der Gesundheit offenbar stärker als bekannt. Selbst wer fit ist, riskiert einen früheren Tod, haben Forscher herausgefunden. Besonders gefährdet sind Frauen.

Einen zu hohen Cholesterinwert bekämpft man am besten mit einer radikalen Umstellung der Ernährung. Fettsenkende Medikamente können aber gravierende Nebenwirkungen haben. (Foto: Flickr/telepathicparanoia/CC BY-ND 2.0)

Erhöhtes Risiko: Fettsenker lösen Diabetes mellitus aus

Eine Forschergruppe aus Rochester/Minnesota entdeckte bei der Auswertung einer dreijährigen Studie, dass postmenopausale Frauen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Diabetes mellitus haben, wenn sie ein Statin zur Fettsenkung einnahmen.