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Gehirn

Menschen mit der Blutgruppe AB haben offenbar ein erhöhtes Risiko später unter Gedächtnisproblemen zu leiden. (Foto: Flickr/ 16 things about Missy by missyleone CC BY 2.0)

Blutgruppe AB und Gedächtnisverlust

US-Forscher haben offenbar eine Verbindung zwischen einer seltenen Blutgruppe und dem Gedächtnisverlust in fortschreitendem Alter ausmachen können. Ihnen zufolge leiden Menschen mit der Blutgruppe AB als Senioren häufiger an Gedächtnisverlust und Störungen der Hirnfunktion als jene mit anderen Blutgruppen. Ob es allerdings einen Zusammenhang mit Demenz gibt, muss noch erforscht werden.

In Kombination mit dem Kopfmessgerät kann der MindRDR, Google Glass durch Gedankenkraft steuern. (Foto: Flickr/ Google Glass © Rijans007/Wikimedia Commons by Royal Opera House Covent Garden CC BY 2.0)

Gehirnwellen steuern Google Glass

Ein britisches Startup hat Google Glass gehackt und steuert die Hightech-Brille mit seiner App. Diese liest mit Hilfe eines Elektromessgeräts die Gehirnwellen des Brillenträgers. So können Fotos mit Kraft der Gedanken geschossen und auf sozialen Netzwerken geteilt werden. Google ist von der App wenig angetan.

Mit etwas Geduld und Ausdauer, kann das Gehirn für neue Vorlieben "gewonnen" werden. (Foto: Flickr/ Get Your Betacarotene by David Goehring CC BY 2.0)

Studie: Menschliches Gehirn kann auf kalorienarme Kost getrimmt werden

US-Forscher sind der Ansicht, das menschlichen Gehirn so konditionieren zu können, dass er sich nur noch gesunde Lebensmittel wünscht. Möglich sein soll das mittels einer einfachen Verhaltenstherapie. Gelingt eine derartige Umpolung tatsächlich, wäre das die ultimative Stütze, um überschüssige Pfunde los zu werden.

Forscher wollen neurologische Signale entschlüsseln, um Patienten, die ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben, die Erinnerung wiederzugeben. (Foto: Flickr/ Brain Explosion by darkday CC BY 2.0)

Pentagon setzt auf Gehirnimplantat bei Gedächtnisverlust

Die US-Regierung will ehemaligen Soldaten helfen, ihr Gedächtnis zu reaktivieren. 40 Millionen US-Dollar investiert das Pentagon in die Entwicklung eines Gehirnimplantats, das die Erinnerung wiederherstellen soll. Die technologische und wissenschaftliche Studie könnte unzähligen Patienten den Alltag erleichtern.

US-Forscher machen eine bestimmte Hirnregion für mangelnde Motivation verantwortlich. Vorerst beschränken sich ihre Forschungen jedoch nur auf Nagetiere. (Foto: Flickr/ 27 push-ups later by istolethetv CC BY 2.0)

Keine Lust auf Sport: Das Gehirn ist schuld am Motivationstief

US-Forscher haben offenbar eine Region im menschlichen Gehirn ausgemacht, die für den Drang nach körperlicher Bewegung zuständig ist. Sie kontrolliert Stimmung und Motivation eines Menschen. Die jetzt gewonnenen Erkenntnisse könnten helfen, wirksamere Behandlungen gegen Depression zu entwickeln.

Schlafen, solange man will: Vielen Senioren gelingt daas nicht mehr. (Foto: Flickr/ Man sleeping on chairs by Timothy Krause CC BY 2.0)

Schlaflos im Alter: Gehirn verliert Fähigkeit abzuschalten

Wissenschaftler aus den USA und Israel sind dem Phänomen der Schlaflosigkeit bei Senioren auf die Spur gekommen. Verantwortlich für die ungewollten Wachzustände sind offenbar bestimmte Neuronen im Gehirn. Diese verschwinden mit zunehmendem Alter und führen so zu unruhigem Schlaf. Der biologische Schlafschalter funktioniert nicht mehr.

Damit Inhalte nicht vollständig verschwinden, sollten bestimmte Texte lieber in gedruckter Form gelesen werden. (Foto: Flickr/ reading water by Peter Werkman (www.peterwerkman.nl) CC BY 2.0)

Zurück zum Papier: Leser von E-Büchern können weniger behalten

Forscher aus Norwegen und Frankreich haben herausgefunden, dass digital gelesene Inhalte nicht so gut im Gedächtnis haften bleiben wie gedruckte. Als Ursache vermuten die Wissenschaftler die abstrakte Leserfahrung via Bildschirm, die sich grundlegend von Büchern unterscheidet.

Probanden mit einem Vitamin-D-Mangel hatten ein um 125 Prozent höheres Risiko an Demenz zu erkranken. (Foto: Flickr/ My mother by Vince Alongi CC BY 2.0)

Alzheimer: Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Demenz entdeckt

Ältere Menschen mit Vitamin-D-Mangel sind offenbar einer höheren Gefahr ausgesetzt, an Demenz zu erkranken. US-Forscher konnten in einer aktuellen Studie ein um bis zu 125 Prozent gesteigertes Risiko nachweisen. Unklar ist bislang jedoch, ob und wie ein entsprechender Ausgleich durch eine bewusste Ernährung dem Einhalt gebieten kann.

Die Rattenmutter wurde schon weit vor der Schwangerschaft konditioniert. Ihre Angst übertrug sie später auf ihren Nachwuchs. (Foto: Flickr/I am babysitting for spring break by Dawn Huczek CC BY 2.0)

Angstgefühle: Mütter warnen Babys mit ihrem Körpergeruch

US-Forscher haben nun einen weiteren Weg entdeckt, wie Mütter ihre Kinder erziehen. Angst vor Gefahren lernen die Kleinen demnach durch Übertragung. Sie riechen diese bei ihrer Mutter. Herausgefunden haben das Wissenschaftler der University of Michigan im Versuch mit Ratten.

Findet sich die Schaltzentrale auch im menschlichen Gehirn, wären völlig neue Therapieansätze bei Ess-Störungen möglich. (Foto: Flickr/ 40+290 Notch by bark CC BY 2.0)

Ess-Sucht: Forscher entdecken Appetitzügler im Gehirn

US-Wissenschaftler haben bei Versuchen mit Mäusen offenbar jene Gehirnzellen entdeckt, die das Verlangen nach Essen einfach ausschalten können. Wurden die entsprechenden Neuronen aktiviert, wirkte sich das umgehend auf die Nahrunsaufnahme aus. Die Ergebnisse könnten in Zukunft neue Therapie-Methoden etwa bei extrem über- oder auch untergewichtigen Patienten ermöglichen.