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Gesundheit

Auf Wunsch von Kanzlerin Angela Merkel wird Landwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich sich seiner Stimme enthalten. Damit macht Deutschland den Weg für Genmais in der EU frei. (Foto: Flickr/blu-news.org/CC BY-SA 2.0)

Anbau von Genmais 1507 in Europa nicht mehr aufzuhalten

Der Genmais 1507 der Lebensmittelkonzerne DuPont und Dow Chemical steht vor der Zulassung in der EU. Die Agrarminister konnten keine qualifizierte Mehrheit aufbringen. Die EU-Kommission wird der Industrie die Erlaubnis zum Anbau in Europa erteilen.

3D-Bild zeigt: Autismus beginnt bereits im Mutterleib

Unterentwickelte Hirnregionen von Föten sind die Ursache von Autismus. Damit wird es bald möglich, neue Diagnose-Methoden zu entwickeln, die sich auf die pränatale Phase konzentrieren. Bislang war Autismus nur durch Verhaltensmuster diagnostizierbar. Der Auslöser der Krankheit bleibt weiter im Verborgenen.

Die Fruchtfliege sitzt in dem “Podest” in der Mitte des Bildes. Düfte, z. B. von Krebszellen, werden von links durch den Schlauch zugegeben, der auf die Fliege gerichtet ist. Oben ist das Objektiv des Mikroskropes zu sehen, durch das Bilder von der Fliegenantenne aufgenommen werden. (Foto: Universität Konstanz)

Fruchtfliegen können Krebs riechen

Erstmals ist es Forschern gelungen, dem Geruch von Krebszellen auf die Spur zu kommen. Wegen ihres Geruchssinns können Fruchtfliegen zwischen gesunden und Krebszellen unterscheiden. Die Fliegen konnten auch einzelne Abweichungen zwischen den Krebszellen erkennen. Dies könnte dazu führen, dass man Krebszellen schneller nachweisen kann.

Brasilianische Droge soll gegen Krebs helfen

Die Schamanen im Amazonasgebiet versetzen sich mit einem Getränk aus der Pflanze Ayahuasca in Trance. Die Droge beinhaltet aber auch Stoffe, die zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden könnten. Allerdings sind diese Wirkstoffe in ihrer Wirkungsweise noch nicht ganz erforscht und in einigen Staaten verboten.

Fluorid in Zahnpasta schützt die Zähne vor Karies. Es kann aber auch noch andere Wirkungen entfalten, die vor allem für Kinder schädlich sind. (Foto: DGN)

Ungesunde Zahnpasta: Fluorid kann ADHS verursachen

Forscher haben nun einen Zusammenhang zwischen Chemikalien und dem Auftreten bestimmter neurologischer Erkrankungen wie ADHS und Autismus entdeckt. Fluorid, das in Zahnpasta und in den USA auch teilweise im Leitungswasser enthalten ist, steht im Zentrum der aktuellen Untersuchungen.

Für Pestizid-Hersteller ist jedes verkaufte Produkt wertvoll. Je ungiftiger die Stoffe wirken, desto besser lassen sie sich verkaufen. (Foto: Flickr/CIAT/CC BY-SA 2.0)

Pestizide: Hersteller müssen nicht alle Giftstoffe deklarieren

Hersteller von Pestiziden müssen nur die Giftigkeit des Hauptbestandteils ihres Produktes angeben. Doch auch etliche Zusatzstoffe sind gefährlich. Teilweise sind sie sogar deutlich giftiger als die Hauptkomponenten.

Etwa 400 verschiedene Giftstoffe aus Verpackungsmaterial können dem menschlichen Organismus schaden. (Foto: DGN)

Getränkeflaschen aus Plastik enthalten giftige Stoffe

Forscher haben hunderte giftiger Chemikalien in industriell verpackten Nahrungsmitteln gefunden. Diese werden über das Essen in den Körper aufgenommen. Einige der Stoffe stehen im Verdacht ADHS, Autismus und Krebs auszulösen.

Bei schweren Hirnschäden gibt es nicht viel, was hilft. (Foto: Flickr/GreenFlames09/CC BY 2.0)

Schwere Hirnschäden: Fischöl verspricht Heilung

Es mehren sich Fälle, in denen die Einnahme von Fischöl zu einer Heilung bei Verletzungen des Gehirns geführt hat. In den USA wurden mehrere junge Männer, die im Koma lagen, damit therapiert. Auch gegen Asthma, Diabetes und Osteoporose kommen die Omega-3-Fettsäuren der Fische immer öfter zum Einsatz.

Sobald ein Tumor Metastasen bildet, ist die Krebserkrankung in einem gefährlichen Stadium. (Foto: Flickr/Pumonary Pathology/CC BY-SA 2.0)

Krebsforschung: Künstliche Nanopartikel töten Krebszellen

Viele Studenten in Deutschland sind auf die kostenlose Lebensmittel-Ausgabe angewiesen, sagt der Chef der deutschen Tafeln Jochen Brühl. Denn aufgrund der neuen Studienordnungen hätten sie keine Zeit mehr für Nebenjobs. Die Nutzung von Hilfsangeboten sei kein Zeichen von Schande.

Der World-Cancer-Report der WHO zeigt: Trotz vieler neuer Therapie-Ansätze steigt die Zahl der Krebs-Toten weltweit. (Foto: Flickr/Lance Cheung/CC BY 2.0)

WHO-Bericht: Zahl der Krebs-Toten steigt sprunghaft an

Die Zahl der jährlichen Krebs-Toten wird in den kommenden zwei Jahrzehnten von 8 auf 13 Millionen ansteigen, so ein WHO-Bericht. Vor allem die Industrie-Staaten sind von dem Anstieg betroffen.