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Gift

Hollywood-Star Nicole Kidman gilt als eine der prominentesten Botox-Anhängerinnen. Die Presse sagt ihr oft eine eingefrorene Mimik nach. (Foto: Flickr/ Nicole-Kidman-Victoria-Derby-Flemington-Melbourne by Alexis CC BY 2.0)

Eingefrorene Gesichter: Zu frühe Botox-Anwendung stört emotionale Entwicklung

Britische Forscher warnen vor einer Botox-Behandlung bei allzu jungen Menschen. In einer Untersuchung fanden sie heraus, dass dadurch die emotionale Entwicklung der Patienten gestört werden könnte. Der Grund: Botox lähmt die Muskeln, eine adäquate Mimik ist nicht mehr möglich und entsprechend auch keine Empfindung.

Welche Folgen die Greenpeace-Ergebnisse für die Tee-Trinker haben könnten, scheint nicht absehbar. (Foto: Flickr7 Day 286 / 365 - Tea Pot by Jason Rogers CC BY 2.0)

Untersuchung: Greenpeace weist gefährliche Giftcocktails in indischen Tees nach

Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace India hat gezeigt: Hiesige Tees sind offenbar massiv mit Giftstoffen belastet. Über ein ganzes Jahr hinweg wurden Stichproben genommen und auf verschiedene Pestizide hin getestet. In mehr als 90 Prozent der geprüften Produkte fanden sich Chemikalien. Teils wurden regelrechte Giftcocktails mit nicht zugelassenen Stoffen entdeckt.

Offiziell dürfen Materialien für den Lebensmittelkontakt bei normaler Benutzung gar keine Stoffe abgeben, „die geeignet sind, die menschliche Gesundheit zu gefährden“. (Foto: Flickr/Your Comments Here by TerryJohnston CC BY 2.0)

Gift in Pappe und Plastik: Kaffee zum Mitnehmen birgt Gesundheitsrisiken

Der schnelle Genuss eines Coffee to Go könnte langfristige Auswirkungen auf den Organismus haben. Schuld ist jedoch nicht das Heißgetränk. Gefährlich sind Weichmacher und andere unbekannte Variablen, die ungewollt über den Pappbecher und den Plastikdeckel mit aufgenommen werden.

Arzneimittelrückstände in unseren Wasserbeständen lassen sich reduzieren. (Foto: Flickr/Gareth Haywood)

Arzneimittelrückstände in Trink- und Mineralwasser vermeidbar

Viele Stoffe in Medikamenten scheidet der Mensch mit dem Urin unverändert wieder aus. Dazu gehören Schmerzmittel, Antibiotika, Blutdrucksenker, Psychopharmaka und Hormone. Wer ungenutzte Medikamente durch die Toilette spült, trägt zur Verschmutzung des Trink- und Mineralwassers zusätzlich bei. Im Oberflächenwasser finden sich Spuren von über 100 verschiedenen Stoffen.

Rückstände aus dem Unkrautvernichter Roundup von Monsanto sind einer Studie zufolge die Ursache für Darmkrankheiten. (Screenshot: Monsanto.com)

Neue Studie: Roundup von Monsanto greift Verdauung an

Glyphosat, ein Bestandmittel in Monsantos Unkrautvernichter Roundup, soll für den weltweiten Anstieg von Darmerkrankungen verantwortlich sein. In Nordamerika und Europa ist jeder Zwanzigste betroffen. Roundup ist eines der meistverkauften Herbizide überhaupt.

Unkraut vergeht nicht. Pflanzen werden resistent gegen die Vernichtungsmittel der Chemieindustrie. (Foto Flickr/schaefer_rudolf/CC BY-SA 2.0)

Super-Unkraut resistent gegen Vernichtungsmittel

Zahlreiche US-Bauern stehen vor dem Problem, nichts mehr gegen Unkraut auf ihren Feldern ausrichten zu können. Die Pflanzen sind resistent gegen das Vernichtungsmittel Roundup von Monsanto. Millionen Hektar sind betroffen. Die Industrie setzt nun auf ältere Vernichtungsmittel, die jedoch noch gesundheitsgefährdender sein sollen.

Für Pestizid-Hersteller ist jedes verkaufte Produkt wertvoll. Je ungiftiger die Stoffe wirken, desto besser lassen sie sich verkaufen. (Foto: Flickr/CIAT/CC BY-SA 2.0)

Pestizide: Hersteller müssen nicht alle Giftstoffe deklarieren

Hersteller von Pestiziden müssen nur die Giftigkeit des Hauptbestandteils ihres Produktes angeben. Doch auch etliche Zusatzstoffe sind gefährlich. Teilweise sind sie sogar deutlich giftiger als die Hauptkomponenten.