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Kalorien

Mit etwas Geduld und Ausdauer, kann das Gehirn für neue Vorlieben "gewonnen" werden. (Foto: Flickr/ Get Your Betacarotene by David Goehring CC BY 2.0)

Studie: Menschliches Gehirn kann auf kalorienarme Kost getrimmt werden

US-Forscher sind der Ansicht, das menschlichen Gehirn so konditionieren zu können, dass er sich nur noch gesunde Lebensmittel wünscht. Möglich sein soll das mittels einer einfachen Verhaltenstherapie. Gelingt eine derartige Umpolung tatsächlich, wäre das die ultimative Stütze, um überschüssige Pfunde los zu werden.

Das intensive Kauen bewirkt gleich mehrere positive Prozesse. Welche Menge jedoch optimal ist, darüber scheiden sich die Geister. (Foto: Flickr/ Eating. by Britt Selvitelle CC BY 2.0)

Kauen für die Waage: 100 Bissen täglich sollen Gewichtsverlust vorantreiben

US-Forscher haben jetzt die vermeintlich optimale Anzahl an Bissen ermittelt, die sowohl der Gewichtsreduktion als auch der Gesundheit am förderlichsten sein soll. Sie empfehlen 100 Mal kauen pro Tag. Die Geschäftswelt hat solche Ratschläge bereits für sich entdeckt und wirft entsprechende Produkte auf den Markt.

Ein Essen außerhalb geht im Schnitt mit 200 zusätzlichen Kalorien einher. (Foto: Flickr/ Bonfini Restaurant by bloomsburys CC BY 2.0)

Gesunde Ernährung: Restaurant genauso schlecht wie Imbissbude

US-Wissenschaftler räumen jetzt mit einem fatalen Trugschluss auf. Wer zum Essen in ein Restaurant geht, ernährt sich nicht zwangsläufig gesünder als Fast-Food-Fans. In ihrer großangelegten Studie wiesen sie nach, dass in beiden Fällen die Kalorienzufuhr deutlich höher als bei Mahlzeiten zuhause ist. Für die Forscher ergibt sich daraus nur ein Schluss: Die Menschen müssen lernen, auch auswärts gesündere Entscheidungen zu treffen.

Was steckt drin? Verbraucher sollen das künftig mit Hilfe der Nahinfrarotspektroskopie erkennen. (Foto: Flickr/ March 11 by Arya Ziai CC BY 2.0)

Kalorien-Zähler für die Hosentasche: Mini-Scanner hilft bei der Nahrungswahl

Ein israelisches Unternehmen möchte Verbrauchern die richtige Auswahl der Lebensmittel erleichtern. Ein kleines Gerät - nicht größer als ein USB-Stick - soll ein ausgiebiges Studium der Nährstoff-Angaben künftig überflüssig machen. Per kurzem Scan kann der Spektrometer für die Hosentasche zum Beispiel Fett- oder Zuckergehalt der Speisen erkennen.

Um die Ernährung der Weltbevölkerung sicherzustellen, muss ein sozialer Wandel einsetzen. (Foto: Flickr/Calgary Reviews/CC BY 2.0)

UN warnen vor Lebensmittelknappheit

Weltweit muss die Nahrungsmittelproduktion bis Mitte des Jahrhunderts um 60 Prozent gesteigert werden. Anderenfalls komme es zu einer Verknappung der Lebensmittel. Die Folgen wären soziale Unruhen und weltweite Bürgerkriege. Besonders dramatisch sei die Situation in Asien, warnt die UN.