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Kinder

Eine Schluckimpfung muss häufiger wiederholt werden. Eine Kombination mit der Spritze scheint wesentlich effektiver. (Foto: Flickr/ POLIO IMMUNIZATION IN LUCKNOW by RIBI Image Library CC BY 2.0)

Kinderlähmung: Doppelte Impfung könnte Krankheit schneller ausrotten

Ein indisches Forscherteam hat offenbar eine Möglichkeit entdeckt, die Menschheit endgültig von der gefährlichen Kinderlähmung zu befreien. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine doppelte Impfung wesentlich wirkungsvoller ist, als der Einsatz einzelner Varianten. Zuletzt sorgte Polio wieder für Angst und Schrecken in zahlreichen Staaten, darunter auch im kriegsgebeutelten Syrien.

Eine faire Aufteilung von Kinderbetreuung und Beruf innerhalb einer Familie führt zu einem ausgeglichenen Lebensstil. Davon profitieren auch Kinder. (Foto: Flickr/ Elmo by Jessica CC BY 2.0)

Kinder von gleichgeschlechtlichen Eltern leben gesünder

Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern haben eine überdurchschnittliche Gesundheit und ein harmonischeres Familienleben. Der Grund: Die Paare teilen die Kinderbetreuung und berufliche Verantwortung gerechter auf. Das wirkt sich positiv auf das Zusammenleben und somit die Gesundheit der Kleinen aus.

Lange stand nur das Alter der Mütter im Mittelpunkt. Aber auch das Alter der Väter hat Einfluss auf die Gesundheit der Kinder. (Foto: Flickr/akante1776)

DNA-Mutation: Ältere Väter sind Risiko für ungeborene Kinder

Ab einem Alter der Väter von 45 Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder unter geistigen Störungen leiden werden. Ist der Vater zu alt, treten Krankheiten wie Autismus und Schizophrenie häufiger auf.

Fluorid in Zahnpasta schützt die Zähne vor Karies. Es kann aber auch noch andere Wirkungen entfalten, die vor allem für Kinder schädlich sind. (Foto: DGN)

Ungesunde Zahnpasta: Fluorid kann ADHS verursachen

Forscher haben nun einen Zusammenhang zwischen Chemikalien und dem Auftreten bestimmter neurologischer Erkrankungen wie ADHS und Autismus entdeckt. Fluorid, das in Zahnpasta und in den USA auch teilweise im Leitungswasser enthalten ist, steht im Zentrum der aktuellen Untersuchungen.

Fukushima: Anzahl von Krebserkrankungen steigt

Drei Jahre nach der Reaktor-Katastrophe steigen die Krebsraten bei Japans Bevölkerung. Ein Kinderarzt fand eine 30-fache Erhöhung bei Anwohnern aus Fukushima. Mindestens 75 Menschen sind an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die Regierung bestreitet jedoch jeden Zusammenhang mit dem Reaktor-Unglück.

Fukushima in Japan: Besonders Kinder und ungeborenes Leben sind verwundbar. Die Ärzte können nicht helfen: Gegen Radioaktivität gibt es keine Medikamente. (Foto: Flickr/dacheket/CC BY 2.0)

Kinderarzt warnt vor Radioaktivität aus Fukushima

Der Kinderarzt Dr. Alex Rosen glaubt, dass die Katastrophe von Fukushima erst begonnen hat. Rosen erwartet 10.000 bis 20.000 neue Krebserkrankungen in Japan durch Fukushima-Fallout– und diese Zahl könnte noch deutlich steigen. Da Krebs oft nur schlecht behandelbar ist, setzen Ärzte auf Prävention. Das Menschenrecht auf Gesundheit kann nur gewährleistet werden, wenn alle Atomkraftwerke weltweit abgeschaltet werden.

Party zu zweit. Wer Kinder hat, für den kommt das nur noch selten vor BU: Party zu zweit. Wer Kinder hat, für den kommt das nur noch selten vor. (Foto: Flickr/Moyan_Brenn/CC BY 2.0)

Geldsorgen und Lebensstil: Deutsche wollen keine Kinder

Die Bereitschaft, Kinder zu bekommen, nimmt in Deutschland weiter ab. Gleichzeitig steigt das Alter der werdenden Mütter. Aus Geldmangel können sich viele Paare keine Kinder mehr leisten. Für andere passen Kinder einfach nicht zu ihrem gewohnten Lebensstil.

Psycho-Pharmaka für Kinder sollten nur vom Facharzt verschrieben werden. (Foto: Flickr/weisserstier/CC BY 2.0)

Verschreibung von Psycho-Pharmaka bei Kindern nimmt zu

Deutsche Kinder sind gefährdet: In den vergangenen Jahren sind die Verschreibungen von Antipsychotika um 41 Prozent gestiegen, obwohl die Zahl der psychischen Auffälligkeiten nicht gestiegen ist. Alarmierend: Ein Großteil der Verschreibungen kommt nicht vom Facharzt, sondern vom Hausarzt – obwohl diesem die Fachkompetenz zur Beurteilung der riskanten Medikamente oft fehlt.

Die Zahl der an Diabetes erkrankten Kinder und Jugendlichen nimmt mysteriös zu. (Foto: Flickr/Ed Yourdon/CC BY-SA 2.0)

Ärzte rätseln: Deutlicher Anstieg von Diabetes bei Kindern

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an Diabetes Typ 1 erkranken, hat in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Über 30.000 sind es bereits. Übergewicht spielt hierbei jedoch keine Rolle. Die wirkliche Ursache ist unklar.

Studien bestätigen: Die Ängste der Eltern können auf Kinder genetisch übertragen werden. (Foto: Flickr/fotologic/CC BY 2.0)

Geheimer Code: Angst ist eine Erbkrankheit

Angst ist erblich und kann die Gene verändern. Studien an Mäusen haben gezeigt, dass die Tiere ihren Kindern Erlebnisse weitervererben können. Selbst bei ihren Enkeln zeigte sich die gleiche Angst vor einer bestimmten Erfahrung.