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Krebs

Wissen Mediziner mehr über die Wirkmechanismen, die Krebs bei Männern und Frauen verursachen, können sie auch die Therapie deutlich optimieren. (Foto: Flickr/ Bad Haircut by Kevin Stanchfield CC BY 2.0)

Gehirn-Tumor: Darum erkranken Männer häufiger als Frauen

Jüngste Erkenntnisse von US-Forschern legen nahe, die Krebsforschung künftig deutlich differenzierter nach Männern und Frauen zu betrachten. Bei der Erforschung von Gehirn-Tumoren machten sie jetzt ein bestimmtes Protein aus, das bei Männern inaktiver als bei Frauen ist. Die Folge: Männliche Patienten haben lebenslang ein höheres Erkrankungsrisiko.

Der Genuss von Himbeeren soll den Körper fit und leistungsstark machen. (Foto: Flickr/Himbeer-Experimente by Anoymous Account CC BY 2.0)

Himbeere ist ein Geheimtipp in der Krebs-Prävention

Die Himbeere bietet eine bessere Unterstützung bei Erkrankungen, als bislang angenommen. Die Frucht gilt zwar seit jeher nicht nur als süße Erfrischung, sondern auch als leistungsstarkes Lebensmittel. Jetzt ist aber bekannt: Sie hat einen geradezu durchschlagenden Einfluss auf Krebszellen.

Mit seiner Schnauze erkennt ein trainierter Hund Eierstockkrebs anhand von Gewebeproben. (Foto: University of Pennsylvania Veterinary School)

Hunde erschnüffeln Krebs mit mehr als 90 Prozent Genauigkeit

Forscher haben Hunde erfolgreich darauf trainiert, mit ihrem starken Geruchssinn verschiedene Krebsarten zu erkennen. Ziel ist ist die Schaffung einer „elektronischen Nase“, welche dieselben Fähigkeiten hat.

Die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Nigella sativa fördern die Gesundheit. (Foto: Flickr/digital Cat/CC BY 2.0)

Schwarzkümmel hilft gegen Osteoporose

Osteoporose und Alterserscheinungen wie zu hohe Blutfettwerte können mit Schwarzkümmel behandelt werden. Das Gewürz wird vor allem im indischen und im arabischen Raum gern bei Mahlzeiten eingesetzt. Der besondere Kümmel gibt nicht nur entsprechende Würze, sondern wirkt sich auch noch positiv auf die Gesundheit aus.

Forscher verwenden Fruchtfliegen zur Krebserkennung

Erstmals ist es Forschern gelungen, dem Geruch von Krebszellen auf die Spur zu kommen. Wegen ihres Geruchssinns können Fruchtfliegen zwischen gesunden und Krebszellen unterscheiden. Die Fliegen konnten auch einzelne Abweichungen zwischen den Krebszellen erkennen.

Hamburg ist nach Durchschnitts-Einkommen die reichste Stadt Deutschlands. (Foto: igowhereugo/CC BY-ND 2.0)

Sterberisiko bei Krebs ist in reichen Regionen geringer

Der Wohnort spielt für Krebspatienten eine entscheidende Rolle. Patienten aus wirtschaftlich schwachen Regionen haben in den ersten drei Monaten nach der Diagnose ein um 33 Prozent höheres Sterbe-Risiko.

Das Prinzip ist einfach. Mit einem Köder werden Krebszellen angelockt und können dann behandelt werden. (Foto: Flickr/captain.orange/CC BY-ND 2.0)

Forscher fischen mit „Angelrute“ nach Krebszellen

Wissenschaftler fischen mit einer winzigen Rute nach Krebszellen. Die Glioblastome können dadurch ohne OP bewegt und an einen zugänglicheren Ort gebracht werden.

Über 50.000 hormonell bedingte Neuerkrankungen bei Brust- und Prostata-Krebs gibt es jedes Jahr. (Foto: Flickr/marknewell/CC BY-SA 2.0)

Chemotherapie: Milliarden-Geschäft für die Pharmaindustrie

Die Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.

Cannabis wird als Schmerzmittel eingesetzt, aber Studien zufolge kann die Pflanze mehr als nur vorübergehende Linderung verschaffen. (Foto: Flickr/DonGoofy)

Cannabis könnte HIV-Ausbreitung im Körper stoppen

Marihuana kann chronische Schmerzen HIV-positiver Menschen lindern. Zudem stärkt die Droge die Immunzellen. Wissenschaftler vermuten, dass Marihuana die Verbreitung des Virus im Körper aufhalten kann.

Vegetarisches Curry-Gericht. Eine Studie behauptet, Vegetarier hätten eine schlechtere Lebensqualität als Fleischesser. (Foto: Flickr/avlxyz/CC BY-SA 2.0)

Studie: Vegetarier bekommen öfter Krebs

Laut einer Studie der Universität Graz leben Vegetarier deutlich ungesünder als Fleischesser. Sie erkranken öfter an chronischen Krankheiten und haben eine geringere Lebensqualität. Selbst Menschen, die viel Fleisch essen, leben gesünder als Vegetarier. Doch auch die Art und Weise, wie Speisen zubereitet werden, hat Auswirkungen auf die Gesundheit.