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Psychologie

Hollywood-Star Nicole Kidman gilt als eine der prominentesten Botox-Anhängerinnen. Die Presse sagt ihr oft eine eingefrorene Mimik nach. (Foto: Flickr/ Nicole-Kidman-Victoria-Derby-Flemington-Melbourne by Alexis CC BY 2.0)

Eingefrorene Gesichter: Zu frühe Botox-Anwendung stört emotionale Entwicklung

Britische Forscher warnen vor einer Botox-Behandlung bei allzu jungen Menschen. In einer Untersuchung fanden sie heraus, dass dadurch die emotionale Entwicklung der Patienten gestört werden könnte. Der Grund: Botox lähmt die Muskeln, eine adäquate Mimik ist nicht mehr möglich und entsprechend auch keine Empfindung.

Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln wollen ihre Ruhe. Stimmt nicht, sagen jetzt US-Wissenschaftler. (Foto: Flickr/ Ride: She with the plastic bag by Mo Riza CC BY 2.0)

Gespräche in der U-Bahn: Kontakte mit Unbekannten heben nachweislich die Laune

Statt in öffentlichen Verkehrsmitteln stumm nebeneinander zu sitzen, scheint es tatsächlich ratsam, das Gespräch zu suchen. Wie US-Forscher nun herausgefunden haben, trägt eine solche Kontaktaufnahme mit Fremden zur deutlichen Hebung der eigenen Laune bei. Doch stattdessen folgen wir einer vermeintlichen kulturellen Norm - eine klassische Fehleinschätzung.

Stimmt die Einstellung, passt auch der Lernerfolg. Ob positive Botschaften auch langfristig leistungssteigernd wirken, muss aber noch erforscht werden. (Foto: Flickr/ Create-Learning Team Building and Leadership by Michael Cardus CC BY 2.0)

Glaube versetzt Berge: Studie weist Wirkung positiver Botschaften nach

Forscher in den USA haben belegt, dass allein der Glaube an unseren Intellekt diesen auch tatsächlich anregen kann. Werde einem Menschen gesagt, dass Erfolg durch harte Arbeit entstehe statt genetisch vorbestimmt zu sein, führe das tatsächlich zu einer Veränderung der Hirnmuster. Der positive Effekt: Jene, die besser sein wollen, würden das auf diese Weise sogar schaffen.

Narzisten sind stolz auf ihre Eingeschaften und kommunizieren das auch gerne nach außen. (Foto: Flickr/ Selfie by Sarah Van Quickelberge CC BY 2.0)

Effiziente Diagnose: Bereits eine Frage kann Narzissmus nachweisen

Statt eines umfangreichen Psychotests soll jetzt nur noch eine einzige Frage nötig sein, um einen Narzissten zu entlarven. US-Forscher fanden heraus, dass die direkte Ansprache auf die überzogene Selbstliebe der einfachste Weg ist, um zum Ergebnis zu gelangen. Der Grund: Betroffene geben Narzissmus unumwunden zu, denn für sie stellt er kein Problem dar.

Pessimisten achten besser auf die eigene Gesundheit. (Foto: Flickr/ My favourite cup by bpende CC BY 2.0)

Pessimisten sind gesünder und leben länger

Je älter man wird, desto pessimistischer schätzt man seine Zukunft ein. Doch das muss nicht von Nachteil sein, denn Optimisten werden öfter krank und sterben früher. Auch in der Unternehmensführung kann sich negatives Denken auszahlen.