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Schlaf

Schlafen, solange man will: Vielen Senioren gelingt daas nicht mehr. (Foto: Flickr/ Man sleeping on chairs by Timothy Krause CC BY 2.0)

Schlaflos im Alter: Gehirn verliert Fähigkeit abzuschalten

Wissenschaftler aus den USA und Israel sind dem Phänomen der Schlaflosigkeit bei Senioren auf die Spur gekommen. Verantwortlich für die ungewollten Wachzustände sind offenbar bestimmte Neuronen im Gehirn. Diese verschwinden mit zunehmendem Alter und führen so zu unruhigem Schlaf. Der biologische Schlafschalter funktioniert nicht mehr.

Um die Gefahren von Kindstod zu minimieren sollte das Kinderbett bei Säuglingen immer in der Nähe der Eltern, aber frei von Spielzeug, Extradecken und Kissen sein. (Foto: Flickr/ Sleeping by Jack DaRos CC BY 2.0)

Hohes Risiko: Kindstod tritt vor allem im Elternbett auf

Das Gros der Todesfälle bei Kleinkindern ist auf das Teilen des Bettes mit den Eltern zurückzuführen. Dabei ist der Risikofaktor bei Babys bis zu drei Monaten am größten. Bei älteren Säuglingen ist hingegen die Erstickungsgefahr durch Spielzeug oder Kuscheltiere beträchtlich.

Die Forscher hoffen durch ihre Entdeckung der Entschlüsselung des Bewusstseins ein Stück näher gekommen zu sein. (Foto: Flickr/ Brain by dierk schaefer CC BY 2.0)

Menschliches Gehirn: Forscher entdecken Ein- und Ausschalter

Wissenschaftler aus den USA haben durch Zufall eine interessante Region im menschlichen Gehirn entdeckt. Während eines Experiments fanden sie quasi einen „Schalter“, über den eine Person in den Schlafzustand versetzt werden kann. Die neuen Erkenntnisse könnten dazu beitragen, besser zu verstehen, wie unser Gehirn tatsächlich arbeitet.

Es geht auch ohne: Schlafen ohne Tabletten. (Foto: andersleben)

Die heimliche Sucht der Deutschen: Abhängig von Schlaftabletten

Mehr als eine Million Deutsche sind abhängig von Schlafmitteln. Stress und mangelndes Selbstvertrauen sind die Ursache, warum die Abhängigkeit chronisch wird. Doch das muss nicht so bleiben.

Beim Power-Schlaf ist eine kurzfristige Regeneration möglich. Damit das Gehirn jedoch langfristig funktionsfähig bleibt, sind lange Nächte unabdingbar. (Foto: Sleep Medicine Center Cleveland Clinic)

Studie: Mangel an Schlaf schädigt das Gehirn

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich das Gehirn im Schlaf selbst entgiftet. Diese Entgiftung ist offenkundig in einem viel höheren Maß notwendig als bisher bekannt. Wer nicht mindestens sieben bis neun Stunden schläft, riskiert schwere Schädigungen des Gehirns.

Damit das Gehirn langfristig funktionsfähig bleibt, ist ausgewogener Schlaf unabdingbar. (Flickr - jepoirrier)

Studie: Zuwenig Schlaf schädigt das Gehirn

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich das Gehirn im Schlaf selbst entgiftet. Diese Entgiftung ist offenkundig in einem viel höheren Maß notwendig als bisher bekannt. Wer nicht mindestens sieben bis neun Stunden schläft, riskiert schwere Schädigungen des Gehirns.