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Stress

Schon kurze Meditationszeiten genügen, um mit Stress besser umzugehen. (Foto: Flickr/ Meditation by Balint Földesi CC BY 2.0)

Stressbewältigung: Schon 25 Minuten Meditation machen Menschen belastbarer

Um für mentale Entspannung zu sorgen, braucht es offenbar nur wenig Aufwand. US-Forscher haben herausgefunden, dass bereits 25 Minuten Achtsamkeitsmeditation an drei aufeinander folgenden Tagen ausreichen, um psychische Belastungen zu verringern. Dauerhaft können Menschen mit dieser Methode Stress besser bewältigen.

Betroffene wünschen sich oft, statt fernzusehen oder zu spielen, etwas sinnvolleres getan zu haben. (Foto: Flickr/ The Wire by Caitlin Regan CC BY 2.0)

Feierabend: TV und Videospiele haben keinen Entspannungs-Effekt

Sich nach der Arbeit durch das TV-Programm zappen oder ein paar Runden digitale Spielerei sind beim Abschalten weniger hilfreich, als bislang gedacht. Eine aktuelle Studie kommt sogar zu dem Schluss: Nach solchen Feierabendaktivitäten fühlen sich viele meist sogar schlechter als zuvor. Der Grund: Sie erzeugen erneut Gefühle wie Schuld oder Versagen.

Um eine Feinbestimmung handelt es sich beim entworfenen Bluttest nicht. Aber er liefert zumindest erste Anhaltspunkte für erhöhte Aufmerksamkeit. (Foto: Flickr/ 100_8965 by AlishaV CC BY 2.0)

Suizid-Risiko: Bluttest könnte neues Frühwarnsystem werden

Mediziner sollen Suzidigefährdete künftig mittels einer Blutprobe identifizieren können. US-Forscher haben bei Selbstmördern die verminderte Aktivität eines Gens ausgemacht, das negative Gedanken kontrolliert und impulsives Verhalten unterdrückt. Mit einem darauf hin entworfenen Test lagen die Wissenschaftler zu fast 100 Prozent richtig.

Gesundheits-Tee, Medikamente und Taschentücher. Wer sich krank zur Arbeit schleppt, fügt dem Unternehmen unter Umständen Schaden zu. (Foto: ikk-classic)

Arbeitnehmer können mit Überforderung nicht richtig umgehen

Der Wunsch nach einer Auszeit oder private Termine sind für überforderte Angestellte ein Grund, um der Arbeit fern zu bleiben. Konflikte mit dem Chef sind hingegen fast nie Grund dafür. Die Mehrheit der überforderten Angestellten schleppt sich noch mit einer Krankheit zur Arbeit. Ein geringerer Anteil macht blau. Beides zeugt von einem falschen Umgang der Arbeitnehmer mit Überlastung.

Alzheimer gilt als unheilbar, Stress erhöht das Risiko einer Erkrankung. Die Krankheit wurde 1901 von dem Arzt Alois Alzheimer das erste Mal beschrieben. (Foto: Flickr/Digital Shotgun)

Stress löst bei Frauen im späteren Leben Demenz aus

Stress in der Mitte des Lebens kann bei Frauen im späteren Leben eine Alzheimer-Erkrankung fördern. Eine Studie mit mehr als 800 Frauen ließ erste Schlüsse in diese Richtung zu. Bis heute gelten die Ursachen der Alzheimer-Erkrankung als nicht vollständig geklärt.