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Studie

Die MMT-Technologie hilft dabei, ohne jegliche Anstrengung oder musikalisches Talent, das Klavier spielen zu erlernen. (Foto: Flickr/ Blurred piano playing (B&W) by Chris Mear CC BY 2.0)

Passiver Unterricht: Handschuh lehrt Klavierspiel durch Vibration

Ein Handschuh namens Mobile Music Touch soll helfen, quasi mühelos das Klavierspiel zu erlernen. Der Unterricht geschieht unterbewusst durch Vibration. Die neue Technologie könnte auch für blinde oder querschnittsgelähmte Menschen nützlich sein.

Damit Inhalte nicht vollständig verschwinden, sollten bestimmte Texte lieber in gedruckter Form gelesen werden. (Foto: Flickr/ reading water by Peter Werkman (www.peterwerkman.nl) CC BY 2.0)

Zurück zum Papier: Leser von E-Büchern können weniger behalten

Forscher aus Norwegen und Frankreich haben herausgefunden, dass digital gelesene Inhalte nicht so gut im Gedächtnis haften bleiben wie gedruckte. Als Ursache vermuten die Wissenschaftler die abstrakte Leserfahrung via Bildschirm, die sich grundlegend von Büchern unterscheidet.

Noch muss ein Gerät entwickelt werden, das die Energie ins Smartphone transportiert. (Foto: Flickr7 iPod touch apps by Ian Lamont CC BY 2.0)

Ohne Steckdose: Smartphones können schon bald mit Bakterien aufgeladen werden

Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, Energie aus Bakterien in Erde und Schmutzwasser zu ziehen. Jetzt soll ein Gerät entwickelt werden, das den kostenlosen Strom speichern und absondern kann. Ein solcher Energiespeicher könnte besonders an Orten ohne Stromzugang nützlich sein.

Hoher Kaffeekonsum ist ein zweischneidiges Schwert. Die Vor- und Nachteile müssen individuell abgewogen werden. (Foto: Flickr/ cup_cup_cup by Marina CC BY 2.0)

Tinnitus-Prävention: Frauen profitieren von erhöhtem Kaffee-Konsum

Kanadische Forscher haben herausgefunden, dass mehrere Tassen Kaffee pro Tag offenbar die Entwicklung eines Tinnitus bei Frauen verhindern könnten. Noch sind die Wissenschaftler dem Phänomen nicht vollständig auf die Spur gekommen. Bekannt ist aber bereits, dass das Koffein in der Tat eine direkte Wirkung auf das Innenohr hat.

Eine faire Aufteilung von Kinderbetreuung und Beruf innerhalb einer Familie führt zu einem ausgeglichenen Lebensstil. Davon profitieren auch Kinder. (Foto: Flickr/ Elmo by Jessica CC BY 2.0)

Kinder von gleichgeschlechtlichen Eltern leben gesünder

Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern haben eine überdurchschnittliche Gesundheit und ein harmonischeres Familienleben. Der Grund: Die Paare teilen die Kinderbetreuung und berufliche Verantwortung gerechter auf. Das wirkt sich positiv auf das Zusammenleben und somit die Gesundheit der Kleinen aus.

Noch sind die Zusammenhänge zwischen Fitness und Depression nicht abschließend geklärt. Zuträglich scheint Sport dem mentalen Befinden aber auf jeden Fall. (Foto: Flickr/ Golden girl by Ernst Moeksis CC BY 2.0)

Studie: Körperliche Fitness kann Teenager vor Depressionen schützen

Wer den Körper in jungen Jahren fit hält, kann so offenbar dazu beitragen, Depressionen vorzubeugen. US-Forscher haben in einer Studie unter mehreren Hundert Sechstklässlern herausgefunden, dass sich die körperliche Fitness positiv auf das spätere mentale Befinden der Teenager auswirkt. Vor allem bei Mädchen sei der Effekt deutlich beobachtbar gewesen.

Probanden mit einem Vitamin-D-Mangel hatten ein um 125 Prozent höheres Risiko an Demenz zu erkranken. (Foto: Flickr/ My mother by Vince Alongi CC BY 2.0)

Alzheimer: Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Demenz entdeckt

Ältere Menschen mit Vitamin-D-Mangel sind offenbar einer höheren Gefahr ausgesetzt, an Demenz zu erkranken. US-Forscher konnten in einer aktuellen Studie ein um bis zu 125 Prozent gesteigertes Risiko nachweisen. Unklar ist bislang jedoch, ob und wie ein entsprechender Ausgleich durch eine bewusste Ernährung dem Einhalt gebieten kann.

Um die Gefahren von Kindstod zu minimieren sollte das Kinderbett bei Säuglingen immer in der Nähe der Eltern, aber frei von Spielzeug, Extradecken und Kissen sein. (Foto: Flickr/ Sleeping by Jack DaRos CC BY 2.0)

Hohes Risiko: Kindstod tritt vor allem im Elternbett auf

Das Gros der Todesfälle bei Kleinkindern ist auf das Teilen des Bettes mit den Eltern zurückzuführen. Dabei ist der Risikofaktor bei Babys bis zu drei Monaten am größten. Bei älteren Säuglingen ist hingegen die Erstickungsgefahr durch Spielzeug oder Kuscheltiere beträchtlich.

Die Rattenmutter wurde schon weit vor der Schwangerschaft konditioniert. Ihre Angst übertrug sie später auf ihren Nachwuchs. (Foto: Flickr/I am babysitting for spring break by Dawn Huczek CC BY 2.0)

Angstgefühle: Mütter warnen Babys mit ihrem Körpergeruch

US-Forscher haben nun einen weiteren Weg entdeckt, wie Mütter ihre Kinder erziehen. Angst vor Gefahren lernen die Kleinen demnach durch Übertragung. Sie riechen diese bei ihrer Mutter. Herausgefunden haben das Wissenschaftler der University of Michigan im Versuch mit Ratten.

Die Migräne lässt Betroffene regelrecht wegtreten eine genaue Datenaufzeichnung ist für viele unmöglich. (Foto: Flickr/ Hangover by mislav-m CC BY 2.0)

Migräne: Neue Online-Plattform will Therapie verbessern

Mit Hilfe einer neuen App sollen Migräne-Patienten und ihre Ärzte künftig besser zusammenarbeiten. Ein Startup aus Singapur hat hierzu eine Online-Plattform entwickelt, die wie eine Art Symptom-Tagebuch genutzt wird. Im Notfall sollen auch Daten gespeichert werden, wenn der Patient dies im Zuge einer Attacke vergisst.