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Regelmäßiges Kiffen hat Nebenwirkungen, kurzfristige und langfristige. (Foto: Flickr/Wiros/CC BY-SA 2.0)

Wiener Arzt: Cannabis löst Psychosen aus

Die Einnahme von Cannabis gefährdet die geistige Gesundheit junger Menschen. Die falsche Dosierung von medizinischem Cannabis kann eine Psychose auslösen. Eine medizinische Vorkontrolle sei vor der Verschreibung ebenso dringend notwendig wie eine Entkriminalisierung, so ein Wiener Arzt.

Schlaftabletten können gefährliche Nebenwirkungen haben. (Foto: Flickr/UrbaneWomenMag/CC BY 2.0)

Nebenwirkungen von Schlafmittel Ambien unberechenbar

Ambien ist das beliebteste Schlafmittel in den USA: Jährlich steigt der Konsum. Doch das Schlafmittel scheint verheerende Nebenwirkungen zu haben. Neben Schlafwandel und Gedächtnisverlust wird es auch mit Morden in Verbindung gebracht.

Auf Wunsch von Kanzlerin Angela Merkel wird Landwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich sich seiner Stimme enthalten. Damit macht Deutschland den Weg für Genmais in der EU frei. (Foto: Flickr/blu-news.org/CC BY-SA 2.0)

Anbau von Genmais 1507 in Europa nicht mehr aufzuhalten

Der Genmais 1507 der Lebensmittelkonzerne DuPont und Dow Chemical steht vor der Zulassung in der EU. Die Agrarminister konnten keine qualifizierte Mehrheit aufbringen. Die EU-Kommission wird der Industrie die Erlaubnis zum Anbau in Europa erteilen.

Bei schweren Hirnschäden gibt es nicht viel, was hilft. (Foto: Flickr/GreenFlames09/CC BY 2.0)

Schwere Hirnschäden: Fischöl verspricht Heilung

Es mehren sich Fälle, in denen die Einnahme von Fischöl zu einer Heilung bei Verletzungen des Gehirns geführt hat. In den USA wurden mehrere junge Männer, die im Koma lagen, damit therapiert. Auch gegen Asthma, Diabetes und Osteoporose kommen die Omega-3-Fettsäuren der Fische immer öfter zum Einsatz.

EU-Handelskommissar Karel De Gucht rückt von der Aufhebung aller Zölle auf US-Waren wieder ab. (Foto: Consilium)

USA wollen unbeschränkt Käse und Fleisch in Europa verkaufen

Die USA bestehen im Rahmen des neuen Freihandelsabkommens auf eine Abschaffung aller Zölle. Sie wollen Fleisch und Käse ohne Einschränkungen nach Europa exportieren und wollen daher alle Exporthemmnisse beseitigen. Die EU taktiert – will aber schon am 26. März in einer Grundsatzerklärung den Amerikanern weit entgegenkommen.

Ab Mitte nächsten Jahres ist Marihuana-Anbau und Handel in Uruguay erlaubt. (Foto: Flickr/Christine Jump/CC BY 2.0)

Monsanto plant gentechnisch verändertes Marihuana

Monsanto-Aktionär George Soros hat die Legalisierung von Marihuana in Uruguay vorangetrieben – möglicherweise, damit Monsanto die Züchtung von gentechnisch veränderten Marihuana beginnen kann. Im Falle einer weltweiten Legalisierung könnte Monsanto so mit einem Patent auf Marihuana das Geschäft des Jahrhunderts machen.

In Santa Catalina in Uruguay versuchen amerikanische Investoren gemeinsam mit lokalen Unternehmen, ein Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft aufzuziehen. (Foto: Grasslands)

Investor: „Weltweiter Kampf um Lebensmittel hat begonnen“

Der Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen – und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen.

Radioaktivitäts-Welle: US-Regierung bestellt 14 Millionen Jod-Tabletten

Das US-Gesundheitsministerium hat 14 Millionen Tabletten mit Potassium Iodide bestellt. Berechnungen zeigen, dass die Welle mit erhöhter Radioaktivität von der Atomkatastrophe in Fukushima in diesem Jahr die Westküste der USA erreichen wird. Die Jod-Tabletten müssen bis zum 1. Februar geliefert werden.

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology in den USA vergleichen die radioaktive Strahlung nach der Atomkatastrophe in Fukushima mit Tschernobyl. (Foto: Flickr/InSapphoWeTrust/CC BY-SA 2.0)

Fukushima: USA behindern Messung von radioaktivem Niederschlag

Das renommierte Forschungszentrum MIT ist besorgt: Messungen des gefürchteten radioaktiven Niederschlags von Fukushima haben höhere Werte ergeben, als nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl. Die US-Behörden hatten versucht, die Wissenschaftler an den Messungen zu hindern.

Neue Methode: Cannabis als Schmerzmittel für Haustiere

Die Nachfrage nach Cannabis als Medikament für Tiere steigt. Die Tierbesitzer trauen der Wirkung der Pflanze mehr als ihren Ärzten. Die Verabreichung der Cannabis soll nicht nur die Schmerzen lindern, sondern auch den Genesungsprozess begünstigen.