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Rauchentwöhnung mit Hilfe der E-Zigarette? Offenbar gelingt das schlechter als gedacht. (Foto: Flickr/ SmoKing by Nicoletta Ciunci CC BY 2.0)

Auch E-Zigaretten machen abhängig

Eine aktuelle Studie stellt E-Zigaretten als probates Mittel zur Rauchentwöhnung bei Krebspatienten infrage. Sie helfen den Kranken offenbar ganz und gar nicht, sich vom Nikotin los zu sagen. Im Gegenteil griffen im Laufe der Untersuchung zunehmend Probanden auf diese Form zurück, um doch an den Suchtstoff heranzukommen.

Dieselabgase führen vor allem zu Lungen- und Blasenkrebs. (Foto: Flickr/ Diesel by Matt Erasmus CC BY 2.0)

Gefährlich wie Arsen oder Asbest: WHO stuft Diesel als krebserregend ein

Diesel ist krebserregend, und zwar in einem weit höheren Ausmaß als bisher gekannt. Die WHO stellt nach einer Langzeitstudie fest, dass die Wirkungen mit jenen von Asbest, Arsen oder Senfgas zu vergleichen sind.

Warum die eingesetzten Maßnahmen ihre Wirkung nicht wie gewünscht entfalten konnten, ist unklar. (Foto: Flickr/ Young mum by DFID CC BY 2.0)

Studien: UN-Strategien sind wirkungslos

Die UN versucht Gelder zur Bekämpfung der Müttersterblichkeit einzusammeln, obschon die bisherigen Maßnahmen offenbar wenig fruchten. In den vergangenen zehn Jahren wurden Millionen Dollar für Gesundheits-Initiativen in Entwicklungsländern ausgegeben, die von der Weltgesundheitsorganisation als wertvoll erachtet wurden. Fachleute fordern nun eine Fehleranalyse, statt einer weiteren unreflektierten Geldverschwendung.

Wenn die Tabaksteuern steigen, wird weniger geraucht und die mit dem Rauchen verbundenen Todesfälle und Krankheiten gehen zurück, so die WHO. (Grafik: WHO)

WHO fordert weltweit höhere Tabaksteuern

Eine weltweite Erhöhung der Tabaksteuern um 50 Prozent würde nach Ansicht der WHO den Tod von 11 Millionen Menschen verhindern. Für eine erfolgreiche Erhöhung der Tabaksteuer sei es notwendig, deren Nutzen aufzuzeigen und die von der Tabakindustrie verbreiteten Mythen als solche zu entlarven.

Die alte Glühbirne war ungefährlich. Die neue Energiesparlampe enthält Quecksilber, von dem Forscher jetzt herausgefunden haben, dass es noch gefährlicher ist als bisher bekannt. (Foto: Flickr/pialicieux)

Quecksilber in Energiesparlampen kann Kindern schaden

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Quecksilber bei Kindern Autismus auslösen kann. Das giftige Schwermetall ist in Energiesparlampen enthalten, über deren Entsorgung sich die sonst so regulierungsfreudige EU keine Gedanken gemacht hat.

Salz darf bei keiner echten Brezel fehlen. Aber auch bei anderen Speisen sollte man nicht mit Salz geizen. (Foto: Flickr/mararie)

Ausreichend Salz beugt Herzerkrankungen vor

Der Ruf von ausgiebigem Salzgebrauch ist schlecht. Zum Würzen ist es gern gesehen, aber zu viel darf es nicht sein. Ähnlich wie die American Heart Association warnt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einem zu hohen Konsum. „Die verminderte Einnahme von...

Der World-Cancer-Report der WHO zeigt: Trotz vieler neuer Therapie-Ansätze steigt die Zahl der Krebs-Toten weltweit. (Foto: Flickr/Lance Cheung/CC BY 2.0)

WHO-Bericht: Zahl der Krebs-Toten steigt sprunghaft an

Die Zahl der jährlichen Krebs-Toten wird in den kommenden zwei Jahrzehnten von 8 auf 13 Millionen ansteigen, so ein WHO-Bericht. Vor allem die Industrie-Staaten sind von dem Anstieg betroffen.

Fukushima in Japan: Besonders Kinder und ungeborenes Leben sind verwundbar. Die Ärzte können nicht helfen: Gegen Radioaktivität gibt es keine Medikamente. (Foto: Flickr/dacheket/CC BY 2.0)

Kinderarzt warnt vor Radioaktivität aus Fukushima

Der Kinderarzt Dr. Alex Rosen glaubt, dass die Katastrophe von Fukushima erst begonnen hat. Rosen erwartet 10.000 bis 20.000 neue Krebserkrankungen in Japan durch Fukushima-Fallout– und diese Zahl könnte noch deutlich steigen. Da Krebs oft nur schlecht behandelbar ist, setzen Ärzte auf Prävention. Das Menschenrecht auf Gesundheit kann nur gewährleistet werden, wenn alle Atomkraftwerke weltweit abgeschaltet werden.

Die Fitness von Kindern und Jugendlichen nimmt seit Jahren beständig ab. Hauptgrund: Zu wenig Bewegung durch exzessiven Medienkonsum. Eine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken, ist die Motivation von Schülern zu mehr Schulsport. Die Bildungsplattform ePals veranstaltet deshalb einen Wettbewerb, der die besten Volleyball-Tricks kürt. (Foto: Flickr/martincharette)

Mangelnde Fitness: Kinder und Jugendliche treiben zu wenig Sport

Die Fitness von Kindern und Jugendlichen nimmt rapide ab. Die Bildungsplattform ePals veranstaltet einen Wettbewerb, bei dem die besten Volleyball-Tricks gekürt werden. Das Ziel des Aufrufes ist es, Schüler aus dem deutschsprachigen Raum wieder mehr für Volleyball zu begeistern.