Aktuelle Themen

Die Forscher machten das Rauchen als größten Risikofaktor aus. (Foto: Flickr/ smoking by francois karm CC BY 2.0)

Ausschaltung von Risikofaktoren: Veränderter Lebensstil bringt bis zu 17 zusätzliche Jahre

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben errechnet, wie viel Lebenszeit ein Mensch durch bestimmte Verhaltensweisen durchschnittlich einbüßt. Sie stellten fest: Der Verzicht von Alkohol und Zigaretten sowie ein geringer Fleischkonsum bringen statistisch betrachtet bis zu 17 weitere Jahre. Entscheidend dabei ist jedoch die innere Einstellung.

In Deutschland entstehen 53 Kilo vermeidbarer Abfälle pro Person und Jahr. (Foto: Flickr/i-Waste by Erich Ferdinand CC BY 2.0)

Lebensmittelverschwendung: Neue App soll Ressourcen schonen und Geld sparen

Die alltägliche Lebensmittelverschwendung kostet die USA rund 165 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Ein App-Entwickler aus New York will diese Summe künftig deutlich schrumpfen lassen. Via Mobiltelefon sollen Händler und Konsumenten schneller zueinander finden und Nahrungsmittel doch noch auf den Tisch statt in den Müll befördern. Eine Idee, die auch in Deutschland äußerst lukrativ wäre.

Improving EM trade balances after sharp currency depreciations are helping current accounts to adjust (PIMCO, Haver as of Q2 2016)

Gute Argumente für Anlagen in Schwellen-Ländern

Nach mehreren Jahren episodischer Volatilität und Underperformance in den Emerging Markets (EM) fragen sich die Anleger, ob die langfristigen Argumente für Schwellenländeranleihen noch gültig sind. Ist der Renditeanstieg in den Emerging Markets 2016 ein Zeichen, dass die Anlageklasse wieder attraktiv ist, oder wird sie abermals in ein chaotisches Muster zurückfallen? Wir sind der Meinung, dass der Zeitpunkt für EM-Anlagen gut ist, dabei aber die aktuellen makroökonomischen Risiken zu berücksichtigen sind und ein starker Schwerpunkt auf die Bottom-up-Analyse gesetzt werden sollte, um Kapitalverluste zu vermeiden.

Improving EM trade balances after sharp currency depreciations are helping current accounts to adjust (PIMCO, Haver as of Q2 2016)

Gute Argumente für Anlagen in Schwellen-Ländern

Nach mehreren Jahren episodischer Volatilität und Underperformance in den Emerging Markets (EM) fragen sich die Anleger, ob die langfristigen Argumente für Schwellenländeranleihen noch gültig sind. Ist der Renditeanstieg in den Emerging Markets 2016 ein Zeichen, dass die Anlageklasse wieder attraktiv ist, oder wird sie abermals in ein chaotisches Muster zurückfallen? Wir sind der Meinung, dass der Zeitpunkt für EM-Anlagen gut ist, dabei aber die aktuellen makroökonomischen Risiken zu berücksichtigen sind und ein starker Schwerpunkt auf die Bottom-up-Analyse gesetzt werden sollte, um Kapitalverluste zu vermeiden.

Improving EM trade balances after sharp currency depreciations are helping current accounts to adjust (PIMCO, Haver as of Q2 2016)

Gute Argumente für Anlagen in Schwellen-Ländern

Nach mehreren Jahren episodischer Volatilität und Underperformance in den Emerging Markets (EM) fragen sich die Anleger, ob die langfristigen Argumente für Schwellenländeranleihen noch gültig sind. Ist der Renditeanstieg in den Emerging Markets 2016 ein Zeichen, dass die Anlageklasse wieder attraktiv ist, oder wird sie abermals in ein chaotisches Muster zurückfallen? Wir sind der Meinung, dass der Zeitpunkt für EM-Anlagen gut ist, dabei aber die aktuellen makroökonomischen Risiken zu berücksichtigen sind und ein starker Schwerpunkt auf die Bottom-up-Analyse gesetzt werden sollte, um Kapitalverluste zu vermeiden.

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